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Samstag, 25. Juli 2015

11. Mittelrhein-Marathon

Lotto Halbmarathon

Boppard / Koblenz 17.05.2015


Beim Lauf heute wurde ich von einer starken Truppe Unterstützt ! Freunde findet man ja überall, aber mit richtigen Freunden läuft man einen Halbmarathon zusammen und pusht sich gegenseitig. Daher gilt mein großer Dank Timo, Stefan, Roman und Jörg !!! Ohne euch hätte ich an dem Tag nicht diese Leistung abrufen können.



Und so konnte ich meine Halbmarathon Bestzeit
auf 1:27:38 verbessern und wurde gesamt 22. und in der Altersklasse 8.

Sau cool, danke Jungs !!!










Link zu den Ergebnissen


Das Finishline Bier :)

Sonntag, 12. April 2015

Triathlon Trainingslager 2015

Trainingslager Sardinien Block 1


14 Tage nach dem Hunsrücker Trainingslager mit X-Sport Kastellaun, hat es mich nun mit der IRONMAN Auswahlmannschaft meines Dienstherrens nach Sardinien verschlagen. Genauer gesagt nach Decimomannu in den Süden des Landes. Dort sind wir auf einem kleinem Militärflughafen, der auch von deutschlanden Soldaten genutzt wird untergebracht. Die Anlage ist sehr alt und die Gebäude haben die besten Tage hinter sich. Für unsere Zwecke ist es hier aber vollkommend ausreichend. Gut, am ersten Tag hatten wir kein warmes Wasser und das die Heizung auf der Bude kaputt ist hätte nicht sein müssen, aber was will man machen!?! Augen zu und durch….

Nach der Anreise per Transall, bezogen wir unsere Zimmer und trafen uns zu einer kleinen 11,7 km langen Lagereinführungsrunde. Wir liefen quasi einmal um das Airfield, für den ersten Tag sollte das erstmal ausreichen. Schließlich mussten wir uns ja noch an die angenehmen Temperaturen von ca. 18°C gewöhnen. 


Der zweite Tag führte uns mit den Räder Richtung NORDWESTEN in die Regionen VALLERMOS, GUSPINI und SAMASSI. Eine schöne kleine 100km Einführungsrunde. Was in der Regel in Trainingslagern als gemütliches Einrollen beginnt, würde bei uns übersprungen und so schafften wir die 100 km mit einem Schnitt von 30,2 km/h, was schon recht ordentliche ist, dem einen oder anderen jedoch noch zu langsam war. Von der Region und Landschaft bekam ich an diesem Tag leider nicht sehr viel mit, da ich meinen Platz in der Gruppe erstmal finden musste. Beim anschließenden Koppellauf, ließ ich es dann alleine gemütlich angehen und lockerte über die 6 km lange Strecke meine Beine für den nächsten Tag.




Tag Drei. Auf dem Plan stand eine Tour von ca. 137 km in Richtung NORDOSTEN. Als Anlaufpunkte hatten wir auf unserer Stecke die Orte MONASTRI, SUELLI, NURRI BARUMINI, FURTEI und SAMASSI. Die Strecke wär mit ca. 1.460 Höhenmetern recht Hügelig mit kleinen Bergen. Für einen echten Hunsrücker, der ab und zu an Rhein, an Mosel oder in der Eifel Rad fährt nichts Besonderes. So hatte ich zum ersten mal Zeit, mir die schöne Landschaft Sardiniens anzuschauen. Der eine oder andere Stopp für ein Foto durfte da natürlich nicht fehlen. Auf halber Strecke wurden wir von unseren Team Captain und unserem „Spieß“ mit frischem Wasser und Proviant versorgt.
Bei der Ortschaft BARUMINI hielten wir kurz an dem dortigen Weltkulturerbe der Nuraghenfestung su Nuraxi an. Die Ruinen der mächtigen Zitadelle und der Türme erinnerten hier an die Königsburg der Nuraghen. Vor dort, ging es dann ständig bergab Richtung Lager.
Am Ende der Tour standen 140 km auf dem Tacho und aufgrund von Zeitnot viel der anschließende Koppellauf (es wären Intervalle gewesen) dem Abendbrot zum Opfer.
Tja, in Kasernen gibt es leider feste Uhrzeiten und da hilft alles jammern und klagen nichts, die Küche schließt nun mal pünktlich um 18:00 Uhr und dann muss auch eine geplante Laufeinheit mal ausfallen.



Tag Vier auf Sardinien. Laut Plan 157 km durch die Orte VALLERMOSA, VILLAMASSARGIA, IGLESIAS, FLUMINIMAGGIORE, GUSPINI und VILLASOR. Geographisch gesehen, eine Runde in den SÜDWESTEN Sardiniens. Die Ausfahrt war am Ende mit 148 km doch etwas kürzer als vorher geplant, aber der harte Gegenwind und das angeschlagene Tempo auf der doch recht bergigen Strecke glichen die fehlenden 9km gut und gerne aus. Auf den letzten 30 km nagte der Gegenwind sehr an meiner Kondition, doch dank Cola Shots und einem DEXTRO ENERGY Gel konnte ich noch die benötigte Kraft aufbringen. Im Lager angekommen mussten wir noch einen 14km langen Koppellauf absolvieren. Hier wollte ich dann wissen was noch geht und so lief ich den ersten Kilometer mit 04:20 km/min an. Die weiteren Kilometer flogen nur so an mir vorbei und erst nach 10 km merkte ich, wie mich meine Kraft so langsam verlies. Bis Kilometer 12 konnte ich das Tempo noch deutlich unter 04:50 min/km halten. Danach war das gute Bier aber alle und ich war am Ende meiner Kräfte. Die letzten 2km musste ich dann locker auslaufen um meine Beine zu lockern. Die 14 km lange Runde beendetet ich dennoch in einer Zeit von 01:04 Std/min.




Tag Fünf, verdienter Ruhetag !!!
Der Ruhetag dient zum Ruhen und zum Wunden lecken und von denen hatte ich mir gestern genug eingefangen. Also fuhr ich mit einigen anderen nach Cagliari um dort Sightseeing zu betreiben und ungesunde Sachen, wie Eis und Waffeln mit Bananen und Nutella zu essen. Erholung pur für Körper und Geist!



Montag, 23. September 2013

21. Rhein-Ahr-Triathlon

Am 15.09.2013 ging es zum letzten Rennen der 1.RTV Liga nach Remagen. Hier ging es um alles oder nichts, denn von unserem Ergebnis an diesem Tag hing der Verbleib in der 1.RTV Liga ab. Aktuell waren wir Tabellenletzter mit nur einem Punkt Abstand auf das Team vom DJK Dudweiler. Wir (Christian Sieben, Stefan Scherer, Holger Michels, Joachim Wölke und ich) mussten also alles geben, um die Liga zu halten.

Der Start in Remagen ist wie in Mainz, etwas besonderes. Da wir im Rhein geschwommen sind, ist aufgrund der starken Strömung die Strecke länger und zum es gibt keinen Wasserstart. Die Strömung würde uns bei einem Wasserstart einfach wegtreiben und so starteten wir von einer Fähre gut 2,2km entfernt vom Schwimmausstieg, mitten auf dem Rhein. 



Ich hatte mich mit Holger in der letzten Reihe aufgestellt und nach dem Startsignal sprangen wir in die Fluten. Ich hatte an diesem Tag ein gutes Gefühl im Wasser und hielt mich links nahe am Ufer, da ich hoffte die Strömung sei dort etwas schneller. Ich kam gut durch und zog an manch einem anderen Schwimmer vorbei. Nach 21:37 Minuten hatte ich die 2,2km lange Schwimmstrecke beendet und wurde von helfenden Händen aus dem Wasser gezogen. Dann ging es im Laufschritt, die knapp 600m vom Schwimmausstieg zur Wechselzone, in der auf die Räder gewechselt wurde. Und hier traf mich fast der Schlag! Mein gutes Gefühl vom Schwimmen wurde auf einen Schlag zerstört. Denn in der Wechselzone waren bereits Stefan und Joachim am Wechseln, Christian war sogar schon weg. Normal war das nicht und so beeilte ich mich um den drei VfR'lern so schnell wie möglich hinterher zu kommen.

Nach knapp 5km konnte ich dann zu Stefan und Joachim aufschließen und nach 2 weiteren Kilometern sogar an ihnen vorbei ziehen. Im weiteren Rennverlauf überholte ich weiter fleißig und fuhr zum teil, mit einer Spitzengeschwindigkeit von 66,6km/h durch die Gegend. Die 44km lange Radstrecke war in zwei Runden unterteilt, auf der es insgesamt 595 Höhenmeter zu überwinden galt.  Irgendwie hatte ich mich hier müde gemacht, denn bei Minute 45 kam auf einmal Stefan von hinten an mir vorbei geflogen und schrie mich an, ich solle sein Tempo aufnehmen und dranbleiben. Aber keine Chance nach einem kurzen Kraftakt musste ich ihn ziehen lassen. Ich hatte an diesem Tag einfach keine Kraft, um an ihm dran zu bleiben und so ging es zurück nach Remagen und in die Wechselzone.

Der abschließende 10km Lauf verlief eigentlich flach am Rheinufer, nur mit einer kleinen Kuppe am Wendepunkt bei der man knapp 15 Höhenmeter erklimmen musste. Eigentlich eine sehr schnelle Strecke und im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich entschärft. Aber auch hier sollte es nicht so laufen wie ich es mir im Vorfeld ausgemalt hatte. Bis Kilometer 4 oder 5 brauchte ich, um wieder mit Stefan gleichzuziehen aber ich konnte nicht vorbeiziehen. Meine Beine waren schwer und ohne Kraft, der Kopf müde und nicht bereit über die Schmerzgrenze hinaus zugehen. Dann kamen noch Krämpfe im rechten Oberschenkel dazu und so musste ich Stefan wieder ziehen lassen. So beendete ich nach 02:24:48 als gesamt 160. das Rennen nur 12 Sekunden hinter Stefan. Nachdem ich die Ziellinie überquerte, fiel ich in die nächstbeste Ecke des Zielbereichs, erschöpft und völlig zerstört.

Das war einfach nicht mein Tag gewesen. Bereits beim Schwimmen konnte ich nur als 290. das Wasser verlassen und dann auf dem Rad die starke Leistung der vergangenen Saison nicht bringen. Der Lauf hielt sich in Grenzen, war aber auch nicht wirklich eine Bestleistung. Die Saison mit ihren über 15 Wettkämpfen scheint ihren Tribut zu fordern und so kann ich jetzt beruhigt in die Off-Season starten, um meinem Körper und vor allem meinem Kopf mal ruhe zu gönnen.

Aber das Gute des Tages war, dass wir den Abstieg verhindert haben! Meine Leistung war an diesem Tag vielleicht nicht die beste, aber das Team hat sein Ziel erreicht. Damit bleibt das Triathlon Team des VfR-Simmern auch im Jahr 2014 Erstklassig.

Montag, 16. September 2013

münz extrem Kannenbäckerlauf

Am 08.09.2013 hat mich mal wieder das Cross-/Hindernisslauf Fieber gepackt!
Wer mich kennt, weiß dass ich mich ab und zu beim Sport auch gerne mal dreckig mache oder mich über, unter und durch Hindernisse quäle. Nach einer erfolgreichen Triathlon Saison, war es nun endlich mal wieder an der Zeit und deshalb hat es mich in den WW verschlagen.

Es ging nach Höhr-Grenzhausen um von dort im Rahmen des münz extrem Kannenbäckerlaufs nach Ransbach-Baumbach zu laufen. Aber da das viel zu einfach ist, wurden auf die anspruchsvolle Trailstrecke noch 14 Hindernisse aufgebaut, die es schnellstmöglich zu überwinden galt. Hier warteten unter anderem so Hindernisse wie die "Westerwälder Wand", Strohballenberge oder auch mal ein Bach. Quasi ein kleiner Strongman Run nur nicht in der Eifel sondern im Westerwald.



Das Streckenprofil war das Salz in der Suppe. Die Hindernisse waren nicht so schwierig wie erwartet und so konnten wir richtig Tempo machen. Wenn da nicht diese steilen Anstiege gewesen wären...... 





Gestartet wurde in 4er Gruppen mit 10sec Zeitversatz. Damit sollte verhindert werden, dass zu viele Sportler an den Hindernissen warten müssen. Da ich in der 4. Startgruppe an den Start ging, hatte ich dieses Problem jedoch gleich ausgeschlossen und so konnte ich mich auf das Überholen konzentrieren. Bereits nach 3 Kilometern war ich auf Position vier und näherte mich Schritt für Schritt den beiden Läufern auf 3 und 2. Bei Kilometer acht hatte ich sie dann auch gestellt und durchquerte mit ihnen zusammen das strömende Wasserhindernis, den Bach. Leider konnte ich am Berg das Tempo nicht mehr halten und musste Sie wieder ziehen lassen.

Im weiteren Rennverlauf konnte ich immer mal wieder an die Position drei heran laufen, aber nie an dem Sportler vorbei ziehen. Zwei Kilometer vor dem Ziel verließen mich dann meine Kräfte und ich musste die anderen ziehen lassen und so begnügte ich mich damit, Rang vier zu verteidigen. Auf den letzten 100 m hatte der Veranstalter dann nochmal vier "Hindernisse" für uns aufgebaut. Einmal mussten wir die Treppen an einer Häuserfront ablaufen, dann unter einem Bauzaun drunter durch kriechen, durch ein Wasserbecken laufen und zum guten Schluss noch über einen Reifenstapel klettern, bevor es ins Ziel ging.

Nach 01:06:36 überquerte ich 17 sec nach dem dritten das Ziel. Somit konnte ich den Platz vier mit über einer Minute Vorsprung ins Ziel retten. In der AK belegte ich einen glücklichen 2. Platz. Jetzt wird es Zeit, dass die Saison sich dem Ende zuneigt, denn so ausgebrannt und müde wie nach diesem Lauf war ich schon lange nicht mehr. Aber noch ist nicht aller Tage Abend und jetzt warten nur noch 3 Wettkämpfe vor der Off-Season auf mich.

Dienstag, 25. Juni 2013

5. PACCOR Mittelmosel Triathlon 23.06.2013

3. Rennen der 1. RTV Liga & Rheinland-Pfalz Meisterschaften über die Triathlon Sprint Distanz


Das Rennen sorgte bereits morgens um 07:00 Uhr für Unruhe in unserem Team. Per Email wurden wir benachrichtigt, dass die Schwimmstrecke sich auf Grund der starken Strömung der Mosel von ca. 800m auf 1.500m erhöht wurde. Nach ein paar Minuten des schaudern kam dann erneut eine Mail in der alles wieder widerrufen wurde. So waren wir bereits am frühen morgen nervös und wussten nicht so richtig was uns erwarten würde, dennoch fuhren wir guten Mutes nach Zell an die Mosel, schließlich wollten wir Angreifen! Und unsere Tabellenposition in der 1. RTV Liga verbessern.

Das Team des VfR Simmern traf sich um 09:30h an der Wechselzone des Mittelmosel Triathlon am Festplatz in Zell, um gemeinsam einzuchecken. Mit dabei Altmeister Andrè Hergenröder, Holger Michels, Stefan Scherer, Christopher Meerkamp und ich. Da wir die Startunterlagen bereits am Vortag abgeholt hatten konnten wir gleich in die Wechselzone gehen um dort unsere Ausrüstung vorzubereiten und die Streckführung im Wechselbereich abzugehen.
 Gegenüber des Vorjahres hatte sich hier einiges verändert. Aber dazu später mehr. In der Wechselzone warteten auch Michael Faber, Pascal Mayer und Björn Schneider vom TriTeam Motorklause die ihren ersten Triathlon als Staffel bestritten. Nach einer kurzen Begrüßung zogen Michael und ich dann auch schon los Richtung Schwimmstart. 

Gemeinsam mit Michael und Andrè bereitete ich mich in den letzten Minuten auf den Start vor. Kurz vor 11 Uhr ging es dann ins Wasser, der Startlinie entgegen.



Was sich als eine weitere Herausforderung des Tages herausstellte. Aufgrund der starken Strömung wurden wir Sportler von der Mosel sehr schnell Richtung Startlinie geschoben, dagegen an schwimmen war sinnlos. Wir versuchten so gut es ging die Linie zu halten und warteten auf den erlösenden Startschuss. Wann dieser fiel, weiß ich nicht mehr! Neben mir fragte jemand, "War das das Startsignal?" und ein anderer rief "JA!!! Schwimm los !" und schon setzte sich das ganze Starterfeld in Bewegung. Dank der starken Strömung kamen wir sehr schnell voran und die Mosel verwandelte sich binnen Sekunden in ein Haifischbecken, in dem es von rotierenden Armen und Beinen nur so wimmelte. Der Begriff Waschmaschine für den Start eines Traithlon Rennens wurde hier wiedermal zu 100% bestätigt. Mit nur einem Schlag auf den Kopf und einen Tritt unter das Kinn kam ich aber sehr gut durch und konnte bereits nach 0:08:03min das Wasser verlassen. 

In der Wechselzone machte sich bereits Christopher für das Radfahren fertig. Mit einer Schwimmzeit von 0:08:02min war er  nur ganz knapp vor mir aus dem Wasser gekommen und ich hatte es eilig ! Ich zog meinen Neo aus, warf ihn über die Mittelstange des Geländers an dem mein Rad hing, schnappte mir mein Rad und lief so schnell ich konnte aus der Wechselzone raus. Dann kurz vor dem MMT Brücke der Unsterblichkeit unter der man auf die eigentliche Strecke laufen musste, viel mir etwas auf! Da fehlt was !!! Meine Startnummer !!! Ich hatte tatsächlich in der Eile vergessen meine Startnummer anzulegen. Was für eine Panne! Ein absoluter Anfängerfehler. Also Rad abstellen und zurück an meinen Platz laufen, Startnummer an und wieder weg. Hierbei traf ich die anderen Jungs vom Team die mich verwundert anschauten. Andrè reif nur "Was willst du noch hier?" und schon war ich wieder unterwegs Richtung Rad. Das Radfahren verlief anundfür sich ganz gut und ich konnte schnell fahrt aufnehmen. Mit der Hauptgruppe der Radfahrer, die das Windschattenverbot nicht ganz so ernst nahmen, konnte ich jedoch nicht mithalten.



Da stelle sich mir doch glatt die Frage, was hat der Schiedsrichter auf dem Motorrad dabei eigentlich gemacht??? Es sollte doch eigentlich auffallen wenn knapp 15 Mann dicht auf dicht fahren.... #ohne Worte#. 
Nachdem der Monte Barlo erobert war, ging es mit knapp 70 km/h wieder talabwärts Richtung Zell. Kurz vor der Wechselzone zog ich bereits die Schuhe aus und bereitete mich auf das Absteigen vom fahrenden Fahrrad vor. Nach, für meine Verhältnisse starken 0:32:33min überquerte ich dann die Zeitmatte in der Wechselzone um auf das Laufen zu wechseln. 

Rad auf den Halter knallen, Schuhe an, DEXTRO Kappe aufsetzten und schon war ich wieder unterwegs Richtung MMT Brücke, dieses mal hatte ich aber alles dabei. Die Laufstrecke ging unter der Holzbrücke, direkt scharf links und entlang der Hauptstraße Richtung Zell-Merl. Nach 1,25km konnten wir uns dann dort an einem Verpflegungsstand mit neuer Energie versorgen, bevor es entlang der Mosel wieder zurück nach Zell ging. Diese Runde mussten wir zweimal laufen und ich konnte allmählich die Plätze gut machen, die ich beim Radfahren eingebüßt hatte. Nach einem starken Zielsprint auf die MMT Brücke zu, konnte ich in einer Zeit von 01:01:54 die MMT Brücke und anschließende Ziellinie als 25. in der Ligawertung, als 39. in der Gesamtwertung und als 9. in der AK30 überqueren. 

Völlig fertig von dem harten Wettkampf und der Vorbelastung aus den letzten intensiven Trainingswochen vor Roth, ließ ich mich in der Zielzone über den Zaun hängen und war fix und fertig. Mein persönliches Zell-Ziel, die Zeit vom letzten Jahr zu unterbieten, hatte ich erreicht (ich war 02:16min schneller als 2012). Jedoch ärgert mich der verpatzte Wechsel heute noch sehr. Da wären wohl noch knappe 30-40 Sekunden drin gewesen, knappe 12 Plätze in der Gesamtwertung :(

Unser Team beendete mit ganz guten Ergebnissen den Renntag in Zell. Andrè Hergenröder belegte mit einer Zeit vom 00:59:40 den 12. Platz und wurde Rheinland-Pfalz Meister in der AK30. Holger Michels erreichte nach 01:03:23 als 59. das Ziel, knapp gefolgt von Stefan Scherer mit 01:05:20 der damit den 92. Platz belegte. Christopher Meerkamp wurde mit 01:07:37 126. Damit lieferten wir das 5. beste Teamergebnis des Tages ab und konnten in der Wertung der 1.RTV Liga die Rote Laterne an den ALV Mainz übergeben. 

Auf der olympischen Distanz gingen übrigens Christian Sieben, Linda und Andreas Kemmer an den Start. Christian würde mit einer überragenden Leistung gesamt 5., Andreas belegte Platz 61. und Linda wurde bei den Frauen 11. Alles in allem super Ergebnisse die unsere gute Trainingsform für Roth widerspiegelten. 

Die Jungs vom TriTeam Motorklause schlugen sich auch richtig gut !!! Mit einer sehr guten Schwimmleistung von Michael Faber ging das Team nach 00:10:21min als siebte auf die Radstrecke. Hier konnte Pascal Mayer die Postion halten und verschaffte damit nach 20 gefahrenen Kilometern und einer Zeit von 00:39:16min Björn Schneider eine gute Angriffsposition für die letzten 5 Laufkilometer. Björn konnte dort sogar noch einen Platz gutmachen und beendete nach nur 00:22:09min das Rennen. Gemeinsam schafften es die drei Freunde auf eine Zeit von 01:14:27 und sicherten sich damit den 7. Platz in der Wertung der Sprint Staffeln. Ein Ergebnis, dass sich sehen lassen kann. Vielleicht sieht man den einen oder anderen ja nächstes Jahr wieder am Start in Zell.

Link zu den Ergebnislisten des Mittelmosel Triathlon.

Jetzt sind es nur noch 19 Tage bis zum GROßEN TAG in Roth!
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Freitag, 10. Mai 2013

2. City Triathlon Koblenz

Saisonauftakt in Koblenz 05.05.2013


Der Startschuss in die neue Triathlonsaison fiel am 05.05.2013 beim 2. City Triathlon Koblenz über die Sprintdistanz. Hierbei mussten 500m geschwommen, 20km Radgefahren und 5km gelaufen werden.

Am Start für die Tri-Friends des VfR Simmern waren Christian Sieben, Thomas Wendling und ich.

Bereits um 10:00 Uhr startete an diesem Tag die erste Welle von Triathleten im Beatusbad in Koblenz ins Rennen. Geschwommen wurde mit mehreren Startern auf einer Bahn. So, dass immer zwischen 20 und 40 Athleten im Becken waren. Da meine Welle erst um 12:30 Uhr starten sollte, konnte ich um 10:30 Uhr bequem meine Wechselzone einrichten. Anschließend folgte die obligatorische Besichtigung der Wechselzone mit Ein- und Ausgängen, bevor ich mich nach einem kurzen Toiletten Besuch anfing aufzuwärmen.

Nachdem ich mich nochmal von allem überzeugt und mich ein geschwommen hatte. Ging es dann auch schon los. Gemeinsam mit Christian startete ich in Welle 11. Er auf Bahn Fünf und ich auf Bahn Sechs. Ich konnte mich gleich zu beginn an die Spitze meiner Mitstreiter setzen und so direkt ein hohes Tempo anschlagen. Nach 07:54 min konnte ich dann als 45. das Becken verlassen und lief in die Wechselzone wo mein Rad wartete.

Als ich am Rad ankam, musste ich feststellen, dass mein Helm und die Radbrille vor meinem Rad auf dem Boden lagen. Es musste wohl jemand beim Wechsel gegen mein Rad gestoßen sein und hat dabei alles runter geworfen. So musste ich schnell alles zusammen suchen, entwirren und dann ging es los auf die 20 km lange Radstrecke.




Wie auf den Sprintstrecken so üblich, ging es gleich zur Sache. Bereits nach der ersten 4km Runde hatte mich Christian eingeholt und  zog mit viel Druck auf dem Pedal an mir vorbei. Mir blieb jetzt nichts anderes mehr übrig als das Tempo zu erhöhen und zu versuchen den Abstand zu Christian so gering wie möglich zu halten. Nach 20km und 32:06  min hatte Christian ca. 200m vor mir die Wechselzone zum Lauf erreicht und hier sollte sich das Rennen entscheiden.

Als ich in die Wechselzone kam war Christian bereits am Schuhe schnüren, da ich in meinen Schuhen das Schnellwechselsystem von Xtenex hatte, konnte ich meine Schuhe im Gegensatz zu Christian ohne zu schnüren direkt anziehen und sofort loslaufen. So konnte ich mir einen Vorsprung von ca. 50m erarbeiten und mit der Zeit weiter ausbauen. Am ende hatte ich mir einen Vorsprung von 01:18 Minuten erlaufen und konnte auf die Zielgerade abbiegen.

Nach 00:58:22 beendete ich meinen ersten Triathlon für das Jahr 2013. In der Altersklasse 30 belegte ich damit den 3. Platz in der Gesamtwertung der 279 Sportler Platz 15.
Das Rennen gewann Jonas Breitlinger mit einer Gesamtzeit von 00:52:53 min. Christian erreichte als 25. nach 00:59:50 und Thomas als 72. nach 01:05:38 min das Ziel.





Ergebnisliste

Weiter geht es für die Tri-Friends am Mittwoch, beim 28. sebamed Mailauf 2013 in Boppard auf der 5 km.
Vielleicht sieht man sich ja.
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Donnerstag, 11. April 2013

Information für alle Triathlon Fans


Ich Zitiere kurz die Pressemitteilung von sport1

"Startschuss zum Triathlon-Jahr der Superlative! Rund 20 Stunden Berichterstattung auf SPORT1"


• Die „Formel 1“ des Triathlon-Sports: Die ITU World Triathlon Series mit
Olympiasieger Jan Frodeno und Auftaktsiegerin Anne Haug ab Freitag, 12. April,
auf SPORT1


Ismaning, 10. April 2013 – SPORT1 zeigt in diesem Jahr rund 20 Stunden von den
Top-Events des Triathlon-Sports: Den Auftakt bilden die Highlights des ersten WMRennens
der ITU World Triathlon Series aus Auckland mit dem Auftaktsieg von Vize-
Weltmeisterin Anne Haug am Freitag, 12. April, ab 17:00 Uhr. Ab Juni zeigt SPORT1
zudem alle großen Rennen der IRONMAN Serie, mit dem Höhepunkt der
Weltmeisterschaften auf Hawaii, sowie die deutschen Challenge-Klassiker Kraichgau
und Roth. Geplant sind in diesem Jahr 24 Sendungen, die in der Regel freitags im
Free-TV ausgestrahlt werden. ..."

Hier ist der Link zur kompletten Pressemitteilung
Pressemitteilung sport1

Da weiß ich doch schon was ich ab jetzt Freitagsabends machen werde !!! Endlich findet unser Sport in der Öffentlichkeit mal etwas mehr Aufmerksamkeit.

ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG in Roth gehen die TriFriends an den Start !!! Also Augen auf, vielleicht seht Ihr uns ja im Fernsehen :)

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Donnerstag, 28. Februar 2013

Triathlon Trainingslager Teneriffa - T3

Trainingslager im T3 Hotel auf Teneriffa

mit dem Racing Team von bikes-and-more.com aus Wolf


Tri Friends Triko 2013
Das neue Rennoutfit hängt zum trocknen auf der Leine und genauso schlapp und nass, hänge auch ich zur Zeit rum. Der Grippevirus hat nun endlich auch mich erwischt und seit Freitag drücke ich mich mit Fieber auf dem Sofa rum.

Der Februar, begann für mich wie gewohnt, sportlich. Am 01.02. machte ich eine Leistungsdiagnostik bei Marc Pschebizin. Hier konnte ich meinen aktuellen Leistungsstand auf dem Rad überprüfen und die Ausgangswerte für die Saison 2013 bestimmten. Anschließend ging es Heim. Tasche packen, denn am nächsten morgen ging der Flieger nach Teneriffa, ins Radtrainingslager mit dem Racing Team von bikes-and-more.com, das Torsten Camphausen als Teamchef organisiert hatte und mich als Gast mitnahm.


Teneriffa, 02. Februar 25°C, Sonnenschein und Wind. Nachdem wir unsere Sachen alle beisammen hatten, ging es per Mietbus nach Costa Adeje ins T3 Hotel. Dort bezogen wir unsere Zimmer und fielen zum Abschluss des Tages über das reichhaltige Buffet des Hotels her.


03. Februar, der Tag begann früh. Um 07:00h ging es erst einmal bei 19°C entlang der Strandpromenade auf einen gemütlichen 10km Morgenlauf. Nach einem Mega Frühstück fuhren wir zum Bike Point um unsere reservierten Rennräder abholen. Wir montierten noch schnell unsere eigenen Sättel und dann ging es schon auf die erste Tour.

Ziel war das Cafe von Vilaflor, an dem wir eine kurze Rast machten. Nachdem wir uns gestärkt hatten, zogen wir uns die warmen Sachen an und machten uns auf die Abfahrt zurück ins Warme. Hierbei musste ich zum erstenmal feststellen, dass die Straßen auf Teneriffa echt nicht die besten sind. Durch das Gerüttel auf der Straße lösten sich meine Flaschenhalter und bevor ich es richtig bemerkte, hatte ich auch schon eine Flasche samt Halter auf der rasanten Abfahrt verloren.
Am ende des Tages hatten wir 03:19:41, 71km und 1.581 Höhenmeter auf der Uhr stehen. Nach einem kurzen, dafür aber sehr knackigen Koppellauf ging es in den Hotel Pool zum Eistauchen.


04. Februar Es geht Richtung Norden, über Santiago de Teide (höchstes spanisches Dorf) nach Garachico, Buenavista del Norte und nach Masca. Von dort über die Schlucht von Masca nach Santiago de Teide und wieder zurück zum Hotel.

Bis zu dem Moment, an dem ich vor der Masca Schlucht stand, hätte ich nie gedacht, dass es so steile Bergstraßen gibt. Aber es gibt Sie!
Für die 3km Masca hoch, habe ich sage uns schreibe 26min gebraucht. Was lauft Ihr auf 3km ?

Es ging zum teil, im kleinsten Gang nur noch im Wiegetritt. Hammer dieser Berg, aber sobald man den Gipfel erreicht hat, ist die ganze Quälerei fast vergessen und man würde am liebsten gleich wieder runter fahren!

Am Ende des Tages, war ich nicht nur den steilsten Berg all ever hochgefahren, sondern hatte auch noch 125km mit 3.164 HM an einem Tag geschafft. Das ist fast schon einem Alpencross würdig, wie ich finde.

Das Tal von Masca

 Masca



05. Februar
03:19h, 80km, 1.229 HM

Tja, über diesen Tag gibt es nicht viel zu erzählen. Er begann mit einem 10km Lauf am morgen. Dann fuhren wir nach El Medano um dort in einem Bistro eine Kleinigkeit zu essen und dann ging es begleitet von einem Kalima (das ist ein Saharawind, der ordentlich viel Sand nach Teneriffa schaufelt) wieder zurück zum Hotel, wo ich gleich zum Koppellauf überging.



06. Februar
05:47h, 126km, 2.831 HM

An diesem Tag ging es auf den Teide. Der Pico del Teide, ist mit 3.718 Metern die höchste Erhebung auf Teneriffa und der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet. Außerdem ist der Teide der dritthöchste Inselvulkan der Erde und wir sind da mit dem Fahrrad hoch gefahren !
Viel gibt es von der Tour eigentlich nicht zu berichten. Es ging die ersten Stunden nur hoch, hoch, hoch und weiter hoch. Zu sehen gab es nicht wirklich viel. Lavafelder links und rechts. Ab und an mal ein Strauch oder ein Baum und am Ende ging es schnell wieder runter ins Tal. Dennoch eine Erfahrung die man als Radsportler mal gemacht haben sollte. Wo hat man denn sonst schon die Gelegenheit über eine Stunde lang eine einzige Abfahrt zu genießen ?

El Retamar auf 2.100m Höhe

07. Februar RUHETAG
Schwimmtag in der Stadt. Heute hieß es ganz ruhig und locker die Beine bewegen und nicht groß anstrengen. So schwamm ich im Städtischen Freibad meine 1,5km und verbrachte den Rest vom Tag mit Bummeln, Essen und entspannen. Mehr wäre aber auch nicht drin gewesen. Die vergangenen Tage hatten deutliche Spuren bei mir hinterlassen.


08. Februar
06:28h, 155km, 2.562 HM

Eine Fahrt entlang der alten Küstenstraße TF28. Und wir jammern über schlechte Straßen bei uns !!!
Leute schaut euch die Straßen hier mal an, dagegen sind unsere noch echt Gold.







09. Februar
03:20h, 72km, 1.574HM
Nochmal schnell nach Filaflor ne Cola trinken und dann ab ins Wasser. Heute fiel die Radtour etwas kürzer aus, denn wir hatten noch etwas spezielles vor.






Am heutigen Tag waren wir nämlich bei den
2. G.C. International Open Masters Championship 2013 gemeldet. Ich ging dort in den Disziplinen 100m und 400m Freistil an den Start.
Die Konkurrenz aus den eigenen Reihen mit Jens Roth und Andreas Theobald wurde nur noch durch die Österreichische Nationalmannschaft getoppt, als ob die zwei nicht schon Herausforderung genug gewesen wären. Also gute Aussichten für persönliche Bestzeiten, denn ein Sieg war bei der Besetzung für mich unmöglich.

Am Ende verbesserte ich meine persönliche Bestzeit bei 400m Freistil auf 05:49,36 min. Vielleicht wäre auch noch etwas mehr drin gewesen, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre :)

Ich belegte mit der Zeit in der Gesamtwertung den 6. Platz und in der AK30 den 1.
Über 100m Freistil wurde ich 4. gesamt und in meiner AK 2. mit einer Zeit von 1:11,64 min.
Mit den Zeiten bin ich durchaus zufrieden. Den Startsprung sollte ich wohl noch etwas üben, aber sonst klappt es wohl ganz gut bei mir.
War aber mal ein Erlebnis im T3 mit den Top Profis zu schwimmen !


10. Februar
04:45h, 104km, 1.994 HM

Eine Tour in den Norden von Teneriffa und ich kann jetzt die Gerüchte bestätigen, der Norden ist wie ein Urwald im Vergleich zum Süden.
Die Wolken hängen tief, es ist kühler und die Pflanzenwelt unbeschreiblich. Hohe Bäume säumen die Wege, ein Meter hoher Löwenzahn wächst aus allen Nischen in den Lavafelsen. Einfach krass im direkten Vergleich mit dem Süden. Hier mussten wir uns aber auch schön warm einpacken, denn die Abfahren waren deutlich kühler als im Süden. Dennoch eine Reise wert. Mietbus lohnt sich!


11. Februar
04:07h 80km, 2.284 HM

Am letzten Tag ging es nochmal nach Masca. Einmal runter und einmal wieder rauf. Was ein Vergnügen ! Masca ist bestimmt der einzige Berg mit Straße, bei dem man bergab vom bremsen Krämpfe in die Arme bekommt oder berghoch sogar Busse überholen kann!!! Sowas hab ich vorher echt noch nicht gesehen ...

Aber schön war's trotzdem ! Nach einem kurzen Stop in einem Cafe ging's dann auch schon wieder Masca hoch. Diesmal war ich 3 min schneller als beim ersten mal :) hatte mich an Tag 2 wohl geschont.


12. Februar - Es geht Heme Tja, die 10 Tage Trainingslager sind nun vorbei. Was bleibt als Fazit zu sagen ?
812 km und 17.229 Höhenmeter mit dem RR überwunden, 60km gelaufen und 4k geschwommen.

Was für ein geiler Trip nach Teneriffa ! Auch wenn die Gegend nicht gerade ideal ist, um Grundlagen-Kilometer zu sammeln, so ist sie doch ein Temperatur und Wetter sicherer Trainingsort für Anfang Februar. Wer hin will, sollte schon einige Kilometer in den Beinen haben, sonst macht das berghoch fahren keinen Spaß und es geht dort oft hoch!!!

Zum Schluss möchte ich mich noch bei Torsten Camphausen bedanken, der das Camp organisiert hat !!! DANKE Torsten !!! Das war echt ne Runde Sache. Vielleicht bin ich ja im nächsten Jahr wieder dabei.
Danke auch an die Gruppe !!! Jungs, das war super mit euch und hat echt Laune und Lust auf mehr gemacht. Hoffe wir sehen uns mal bei einem Rennen oder bei der einen oder anderen Trainingsausfahrt! Vielleicht kommt Ihr ja auch mal auf den Hunsrück hoch, würde mich freuen.



Team Bikes and more auf Teneriffa im Trainingscamp

So, das war's. Die Saison steht kurz vor der Türe und ich schwitze jetzt mal lieber schön alle Grippeviren aus! Sonst wird das nämlich nix mehr mit dem Start am 10.03. in Trier, bei den Rheinland-Pfalz Meisterschaften im Cross Duathlon.


Mittwoch, 26. Dezember 2012

Planung für 2013

Was macht man als Sportler bei schlechtem Wetter und nach der Trainingseinheit ???
RICHTIG, man meldet sich für Wettkämpfe im neuen Jahr an :)
Alles mit einem Auge auf die Challenge Roth ausgerichtet, für den einen "Alles oder nichts Tag" 2013.

Bis jetzt stehen folgende Termine 2013 fest:

März
10.03.2013 - 6. Int. Trierer BMW-Cloppenburg X-Duathlon, Rhl-Pf. Meisterschaften - Trier


April
21.04.2013 - Powerman Holland, Duathlon Europameisterschaften - Horst aan de Maas


Mai
05.05.2013 - Internationaler Citytriathlon - Koblenz
19.05.2013 - Tauris Triathlon, Militärmeisterschaften Koblenz - Mülheim Kärlich 


Juni
02.06.2013 - Mussbach Triathlon - Mussbach
23.06.2013 - Mittelmosel Sprint Triathlon, Rhl-Pf Meisterschaften - Zell (Mosel)


Juli
14.07.2013 - Challenge Roth, Europameisterschaften Triathlon Langdistanz - Roth


August
04.08.2013 - Sassenberg Triathlon, Militärmeisterschaften - Warendorf (????)

Hinter dem Wettkampf im August stehen noch die Fragezeichen, da ich noch nicht sagen kann, ob ich nach Roth überhaupt noch Triathlon machen will. Für alle Wettkämpfe nach dem 14.06. wird die Entscheidung erst nach den 226 Kilometern in Roth fallen.

Ob und welche Wettkämpfe (Volkslauf, Duathlon, Triathlon...) 2013 noch dazu kommen werden weiß ich noch nicht, der eine oder andere wird es aber sicherlich noch sein.
Denn wo kann man besser und härter Trainieren, als auf einem Wettkampf unter Gleichgesinnten!?!?


Donnerstag, 13. Dezember 2012

Zurück im Leben

Das Jahr 2012 neigt sich langsam dem Ende und seit 6 Wochen ist bei mir die Off-Season schon wieder rum.


Zusammen mit meinem Coach Andrè Hergenröder, dem ich auch 2013 treu bleibe, bereite ich mich jetzt auf die Challenge Roth vor. Mein erstes Triathlon Langdistanz Abenteuer.

Seit dem ich im September in Köln mein letztes Rennen der Saison bestritt, habe ich mein Sportpensum etwas gesenkt. Ich war zwar nicht untätig, unter anderem war ich Handball, Fußball, Volleyball spielen und war Klettern. Aber hauptsächlich nutzte ich die paar Wochen um all das zu machen wofür ich in der Saison keine Zeit hatte. Hierbei stand der Spaß ganz klar im Vordergrund. 


Urlaub habe ich natürlich auch gemacht. So ging es über den Geburtstag meiner Freundin ins Berchtesgadener Land und über Salzburg nach Wien. Mit X-Sport Kastellaun ging es zum Skiopening nach Sölden und ein Kurzurlaub in Kassel durfte natürlich auch nicht fehlen.


Berchtesgadener Land

Gletscher Sölden

Kassel - Ausstellung - Alles unter dem Himmel, gehört allen -

Sailfish Night 2012

Wir waren aber auch in Frankfurt auf der legendären Sailfish Night und haben dort der Saison 2012 zusammen mit Christian Sieben, Jens Roth, Boris Stein und Marc Pschebizin gebührend gefeiert.

Jetzt sind die ersten zwei Monate schon fast rum und ich kann auf der SOLL-Seite schon 18,6k swim, 507k bike (vorwiegend auf der Rolle) und 226,7k run verbuchen. Bisher macht mir jede Einheit richtig Spaß und ich freu mich schon riesig auf die kommenden Monate. Aber ich befürchte, dass mir "Der Coach" den Spaß noch nehmen wird ;)

Im Frühjahr geht es dann mit neuem Tatendrang, einer neuen
"20iger Partykarte", neuen Schuhen und einem Wattmeßsystem an den Start. Vielleicht sind sogar noch ein paar neue Laufräder drin. Für ein
Trainingslager im Februar auf Teneriffa ist auch schon gesorgt. Mit Thorsten Camphausen von bikes and more (Wolf/Mosel) geht es dort auf die ersten Grundlagenkilometer die mir die Power für Roth sichern sollen.


Brooks T7 Racer
Die neuen Schuhe sind übrigens schon da !!! Super leicht und saubequem !!!

Die Saison 2013 kann also kommen!