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Donnerstag, 28. Februar 2013

Triathlon Trainingslager Teneriffa - T3

Trainingslager im T3 Hotel auf Teneriffa

mit dem Racing Team von bikes-and-more.com aus Wolf


Tri Friends Triko 2013
Das neue Rennoutfit hängt zum trocknen auf der Leine und genauso schlapp und nass, hänge auch ich zur Zeit rum. Der Grippevirus hat nun endlich auch mich erwischt und seit Freitag drücke ich mich mit Fieber auf dem Sofa rum.

Der Februar, begann für mich wie gewohnt, sportlich. Am 01.02. machte ich eine Leistungsdiagnostik bei Marc Pschebizin. Hier konnte ich meinen aktuellen Leistungsstand auf dem Rad überprüfen und die Ausgangswerte für die Saison 2013 bestimmten. Anschließend ging es Heim. Tasche packen, denn am nächsten morgen ging der Flieger nach Teneriffa, ins Radtrainingslager mit dem Racing Team von bikes-and-more.com, das Torsten Camphausen als Teamchef organisiert hatte und mich als Gast mitnahm.


Teneriffa, 02. Februar 25°C, Sonnenschein und Wind. Nachdem wir unsere Sachen alle beisammen hatten, ging es per Mietbus nach Costa Adeje ins T3 Hotel. Dort bezogen wir unsere Zimmer und fielen zum Abschluss des Tages über das reichhaltige Buffet des Hotels her.


03. Februar, der Tag begann früh. Um 07:00h ging es erst einmal bei 19°C entlang der Strandpromenade auf einen gemütlichen 10km Morgenlauf. Nach einem Mega Frühstück fuhren wir zum Bike Point um unsere reservierten Rennräder abholen. Wir montierten noch schnell unsere eigenen Sättel und dann ging es schon auf die erste Tour.

Ziel war das Cafe von Vilaflor, an dem wir eine kurze Rast machten. Nachdem wir uns gestärkt hatten, zogen wir uns die warmen Sachen an und machten uns auf die Abfahrt zurück ins Warme. Hierbei musste ich zum erstenmal feststellen, dass die Straßen auf Teneriffa echt nicht die besten sind. Durch das Gerüttel auf der Straße lösten sich meine Flaschenhalter und bevor ich es richtig bemerkte, hatte ich auch schon eine Flasche samt Halter auf der rasanten Abfahrt verloren.
Am ende des Tages hatten wir 03:19:41, 71km und 1.581 Höhenmeter auf der Uhr stehen. Nach einem kurzen, dafür aber sehr knackigen Koppellauf ging es in den Hotel Pool zum Eistauchen.


04. Februar Es geht Richtung Norden, über Santiago de Teide (höchstes spanisches Dorf) nach Garachico, Buenavista del Norte und nach Masca. Von dort über die Schlucht von Masca nach Santiago de Teide und wieder zurück zum Hotel.

Bis zu dem Moment, an dem ich vor der Masca Schlucht stand, hätte ich nie gedacht, dass es so steile Bergstraßen gibt. Aber es gibt Sie!
Für die 3km Masca hoch, habe ich sage uns schreibe 26min gebraucht. Was lauft Ihr auf 3km ?

Es ging zum teil, im kleinsten Gang nur noch im Wiegetritt. Hammer dieser Berg, aber sobald man den Gipfel erreicht hat, ist die ganze Quälerei fast vergessen und man würde am liebsten gleich wieder runter fahren!

Am Ende des Tages, war ich nicht nur den steilsten Berg all ever hochgefahren, sondern hatte auch noch 125km mit 3.164 HM an einem Tag geschafft. Das ist fast schon einem Alpencross würdig, wie ich finde.

Das Tal von Masca

 Masca



05. Februar
03:19h, 80km, 1.229 HM

Tja, über diesen Tag gibt es nicht viel zu erzählen. Er begann mit einem 10km Lauf am morgen. Dann fuhren wir nach El Medano um dort in einem Bistro eine Kleinigkeit zu essen und dann ging es begleitet von einem Kalima (das ist ein Saharawind, der ordentlich viel Sand nach Teneriffa schaufelt) wieder zurück zum Hotel, wo ich gleich zum Koppellauf überging.



06. Februar
05:47h, 126km, 2.831 HM

An diesem Tag ging es auf den Teide. Der Pico del Teide, ist mit 3.718 Metern die höchste Erhebung auf Teneriffa und der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet. Außerdem ist der Teide der dritthöchste Inselvulkan der Erde und wir sind da mit dem Fahrrad hoch gefahren !
Viel gibt es von der Tour eigentlich nicht zu berichten. Es ging die ersten Stunden nur hoch, hoch, hoch und weiter hoch. Zu sehen gab es nicht wirklich viel. Lavafelder links und rechts. Ab und an mal ein Strauch oder ein Baum und am Ende ging es schnell wieder runter ins Tal. Dennoch eine Erfahrung die man als Radsportler mal gemacht haben sollte. Wo hat man denn sonst schon die Gelegenheit über eine Stunde lang eine einzige Abfahrt zu genießen ?

El Retamar auf 2.100m Höhe

07. Februar RUHETAG
Schwimmtag in der Stadt. Heute hieß es ganz ruhig und locker die Beine bewegen und nicht groß anstrengen. So schwamm ich im Städtischen Freibad meine 1,5km und verbrachte den Rest vom Tag mit Bummeln, Essen und entspannen. Mehr wäre aber auch nicht drin gewesen. Die vergangenen Tage hatten deutliche Spuren bei mir hinterlassen.


08. Februar
06:28h, 155km, 2.562 HM

Eine Fahrt entlang der alten Küstenstraße TF28. Und wir jammern über schlechte Straßen bei uns !!!
Leute schaut euch die Straßen hier mal an, dagegen sind unsere noch echt Gold.







09. Februar
03:20h, 72km, 1.574HM
Nochmal schnell nach Filaflor ne Cola trinken und dann ab ins Wasser. Heute fiel die Radtour etwas kürzer aus, denn wir hatten noch etwas spezielles vor.






Am heutigen Tag waren wir nämlich bei den
2. G.C. International Open Masters Championship 2013 gemeldet. Ich ging dort in den Disziplinen 100m und 400m Freistil an den Start.
Die Konkurrenz aus den eigenen Reihen mit Jens Roth und Andreas Theobald wurde nur noch durch die Österreichische Nationalmannschaft getoppt, als ob die zwei nicht schon Herausforderung genug gewesen wären. Also gute Aussichten für persönliche Bestzeiten, denn ein Sieg war bei der Besetzung für mich unmöglich.

Am Ende verbesserte ich meine persönliche Bestzeit bei 400m Freistil auf 05:49,36 min. Vielleicht wäre auch noch etwas mehr drin gewesen, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre :)

Ich belegte mit der Zeit in der Gesamtwertung den 6. Platz und in der AK30 den 1.
Über 100m Freistil wurde ich 4. gesamt und in meiner AK 2. mit einer Zeit von 1:11,64 min.
Mit den Zeiten bin ich durchaus zufrieden. Den Startsprung sollte ich wohl noch etwas üben, aber sonst klappt es wohl ganz gut bei mir.
War aber mal ein Erlebnis im T3 mit den Top Profis zu schwimmen !


10. Februar
04:45h, 104km, 1.994 HM

Eine Tour in den Norden von Teneriffa und ich kann jetzt die Gerüchte bestätigen, der Norden ist wie ein Urwald im Vergleich zum Süden.
Die Wolken hängen tief, es ist kühler und die Pflanzenwelt unbeschreiblich. Hohe Bäume säumen die Wege, ein Meter hoher Löwenzahn wächst aus allen Nischen in den Lavafelsen. Einfach krass im direkten Vergleich mit dem Süden. Hier mussten wir uns aber auch schön warm einpacken, denn die Abfahren waren deutlich kühler als im Süden. Dennoch eine Reise wert. Mietbus lohnt sich!


11. Februar
04:07h 80km, 2.284 HM

Am letzten Tag ging es nochmal nach Masca. Einmal runter und einmal wieder rauf. Was ein Vergnügen ! Masca ist bestimmt der einzige Berg mit Straße, bei dem man bergab vom bremsen Krämpfe in die Arme bekommt oder berghoch sogar Busse überholen kann!!! Sowas hab ich vorher echt noch nicht gesehen ...

Aber schön war's trotzdem ! Nach einem kurzen Stop in einem Cafe ging's dann auch schon wieder Masca hoch. Diesmal war ich 3 min schneller als beim ersten mal :) hatte mich an Tag 2 wohl geschont.


12. Februar - Es geht Heme Tja, die 10 Tage Trainingslager sind nun vorbei. Was bleibt als Fazit zu sagen ?
812 km und 17.229 Höhenmeter mit dem RR überwunden, 60km gelaufen und 4k geschwommen.

Was für ein geiler Trip nach Teneriffa ! Auch wenn die Gegend nicht gerade ideal ist, um Grundlagen-Kilometer zu sammeln, so ist sie doch ein Temperatur und Wetter sicherer Trainingsort für Anfang Februar. Wer hin will, sollte schon einige Kilometer in den Beinen haben, sonst macht das berghoch fahren keinen Spaß und es geht dort oft hoch!!!

Zum Schluss möchte ich mich noch bei Torsten Camphausen bedanken, der das Camp organisiert hat !!! DANKE Torsten !!! Das war echt ne Runde Sache. Vielleicht bin ich ja im nächsten Jahr wieder dabei.
Danke auch an die Gruppe !!! Jungs, das war super mit euch und hat echt Laune und Lust auf mehr gemacht. Hoffe wir sehen uns mal bei einem Rennen oder bei der einen oder anderen Trainingsausfahrt! Vielleicht kommt Ihr ja auch mal auf den Hunsrück hoch, würde mich freuen.



Team Bikes and more auf Teneriffa im Trainingscamp

So, das war's. Die Saison steht kurz vor der Türe und ich schwitze jetzt mal lieber schön alle Grippeviren aus! Sonst wird das nämlich nix mehr mit dem Start am 10.03. in Trier, bei den Rheinland-Pfalz Meisterschaften im Cross Duathlon.


Mittwoch, 21. März 2012

Trainingslager 2012

Morgen ist es endlich soweit, es geht für 4 Tage nach Enkirch/Mosel.



In einer bunte gemischten Gruppe werden wir dort Triathlon spezifisch trainieren und hoffentlich jede menge Kilometer/Höhenmeter schrubben.

Am Donnerstag geht es los mit 80km einrollen, dann gehts nach dem essen zum Schwimmen und anschließend wird Wechseltraining gemacht

Bin gespannt und freue mich auf die 4 Tage.

Montag, 12. März 2012

47. Steiner Crosslauf – 3. Lauf der Nahe-Cross Laufserie

Text: Sven Steffens | Fotos: Nina Decker

Zum dritten Lauf der Nahe-Cross Laufserie ging es am Samstag nach Hahnenbach. Das Wetter war für einen Crosslauf sehr gut. Ganz minimaler Nieselregen, der aber vor dem Rennen aufhörte und Temperaturen um die 8°C versprachen sehr gute Bedingungen für den Lauf.

An diesem Samstag gab es mehrere Kinderläufe, einen Kurzstreckenlauf mit 3,8km und einen Langstreckenlauf an dem ich teilnahm. Auf der Langdistanz über 7,8km gingen 65 Sportler/innen mit ca. 10 Minuten Verspätung auf die Strecke.

Zuerst ging es ca. 700m auf Flacherstrecke an dem Hahnenbach entlang in eine Kleingartenanlage um das Läuferfeld zu entzerren, anschließend ging es Bergauf und das sehr lange. Nach etwa einem Kilometer war endlich der Gipfel erreicht, dann ging es über verlaubte Waldwege wieder runter nach Hahnenbach und zurück auf die Strecke zu Runde zwei und drei.

Das Rennen an sich verlief eher unspektakulär. An der Spitze setzten sich direkt drei starke Läufer ab, die jeder das Rennen für sich allein liefen. Dahinter folgte eine Gruppe aus 5 Läufern in der auch ich war. Bis zur dritten Runde hielten wir die Gruppe zusammen, die erste Attacke fand dann am letzten langen Berg statt. Hier suchten zwei Läufer die Entscheidung, beschleunigten und zogen davon. Ich versuchte nicht mitzugehen, um nicht gleich mein Pulver zu verschießen.

Auf dem letzten Kilometer zog ich dann nochmal mit meinem Mitstreiter an und wir konnten den Abstand auf die anderen Läufer nochmal deutlich verkürzen, jedoch ging zwischen uns beiden jetzt ein erbitterter Zweikampf los. Am letzten anstieg wollte mich er dann überholen, doch ich konterte und erhöhte das Tempo. Auf der Zielgeraden kam er dann nochmal aus meinem „Windschatten“ und setzte sich vor mich. Ich legte daraufhin nochmal einen drauf und kam auf selbe Höhe ran, jedoch konnte ich nicht vorbeiziehen. Und so kam es zu einem Fotofinish, dass ich trotz Schuhgröße 46 nicht für mich entscheiden konnte. Laut Nina’s Foto lag ich nur wenige Zentimeter zurück und so beendete ich das Rennen über 7,8km in 30:24min als gesamt 7. und 4. in der AK30.

Hier noch die Ergebnislisten:
nach Klassen
nach Läufen

Für mich war es das letzte Rennen in der Nahe-Cross Serie. Der vierte und letzte Lauf findet aber erst am 24.03. in Fischbach statt. Da ich dann aber im Trainingslager, bin um meine schwache Radleistung zu verbessern, kann ich dort leider nicht an den Start gehen.

Ich werde daher erst am 22.04. wieder das Feld der Ehre betreten, dann in der Eifel auf dem ersten Duathlon der XTERRA German Tour 2012.

Montag, 5. Dezember 2011

Crosslauf Alflen-Auderath

Dritter und letzter Lauf der 24. Crosslauf-Serie des Sportkreises Cochem-Zell.


Der Weg führte uns X-Sportler nun zum letzten Crosslauf der Cochem-Zell Serie.

Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten und einem unguten Gefühl im Bauch :) ging ich um 14:30 mit den anderen am Sportplatz SG Auderath-Alflen an den Start.

Für uns hieß es jetzt 4 Runden durch den Wald um den Sportplatz herum zu überwinden, insgesamt 7,1 km.

Ich ging das Rennen dank meiner Spikes direkt sehr schnell an, sogar so schnell, dass ein raunen durch das Publikum ging. Nach einem Kilometer musste ich das Tempo jedoch etwas raus nehmen, ich hatte wohl noch an den folgen des Weihnachtsmarktbesuchs vom Vorabend zu knabbern.

Maik und Torsten hatte an dem Tag die besseren Beine und zogen recht schnell an mir vorbei auf die Plätze 4. und 5. Diese konnten Sie gegen die Angriffe der anderen Läufer bis ins Ziel verteidigen. Ich selbst hatte auf Platz 7. liegend nur noch das nachsehen.






Torsten Maik

Sven




In der vierten Runde konnte ich den Abstand auf Torsten und Maik zwar noch einmal verkürzen, mehr war aber an diesem Tag nicht drin.

Ich konnte das Rennen noch auf Platz 2. in der AK30 beenden und denke das ich meine Lektion für den Tag/Abend gelernt habe.

In der Serienwertung der Cochem-Zell Crosslauf-Serie konnte mir den Sieg in meiner Klasse niemand mehr streitig machen. Und so wurde mir der Tag mit einem Weckmann, einer Flasche Wein und einem Siegerpokal zum ende hin nochmal versüßt.

Die Crossserie Cochem-Zell wird bei mir in sehr guter Erinnerung bleiben und ich werden das nächste mal bestimmt wieder an den Start gehen, was sicherlich auch an der sehr guten Bewirtung gelegen haben könnte.

Die Saisonpause die ab heute begingt, hab ich mir verdient, jetzt fehlt für einen perfekten Jahresabschluss nur noch der Schnee in den Bergen.

Dienstag, 15. November 2011

Crosslauf in Kaisersesch

Am Sonntag den 13.11.2011 hieß es Crosslauf in Kaisersesch.


Alte Bekannte waren auch mit am Start, so Maik Staudinger, der wie ich für X-Sport Kastellaun startete. Dieser Lauf hatte schon so etwas wie Finalstimmung, ein anderer Läufer zeigte bereits nach kurzer Zeit mit dem Finger auf mich und meinte: “Das ist der von Klotten, der mit den Spickes unter den Schuhen. Das ist der Feind!“ So ging ich dementsprechend motiviert an den Start.


Start des Hauptlaufs über 8,1km beim 2. Lauf der Cochem-Zell Crosslauf Serie



Und es ging auch gleich sau schnell los. An der Spitze bildet sich eine vierer Gruppe in der ich jedoch schnell einsehen musste, dass ich das Tempo nicht lange durchhalten würde. Also ließ ich die drei ziehen und versuchte nur noch den Abstand zu ihnen möglichst gering zu halten.

Nach ca. 16min war die erste 4,05km Runde gelaufen und die Spitze war außer Sicht. Dafür konnte ich Maik und eine kleine Gruppe ca. 50m hinter mir deutlich ausmachen. Also Tempo halten und Berg runter richtig Gas geben. Hier spielten meine Schuhe dann auch ihr potenzial mal so richtig aus. Während andere à la Schlittschuhläufer versuchten um die nassen Kurven zu laufen konnte ich weiter voll auf Druck und Tempo machen. Maik hat es dann auch in einer Kurve zerrissen und aus der Bahn geworfen während ich den Abstand auf die Verfolgergruppe weiter ausbauen konnte.


Sven Steffens, kurz vor dem Zieleinlauf.


Am Ende kam ich nach 8,1km als gesamt vierter (AK30 - 1.)ins Ziel. Die Zeit war mit 32:41min zwar etwas langsamer wie die in Klotten, dafür fand ich die Strecke aber aufgrund des langen Berges und der nassen Strecke viel anstrengender.

So, der „Feind“ wartet am 04.12.2011 in Auderath/Alflen wieder am Start, also bis dann.

Dienstag, 1. November 2011

100% Cross, 100% Grip

Der Startschuss zur Cochem-Zell Crosslauf-Serie ist in Klotten gefallen.

Gestern am 31.10.2011 fiel um 15:25 Uhr leicht verspätete der letzte Startschuss des Tages. Doch beginnen wir besser am Anfang.


Montag, 24. Oktober 2011

Winter Crosslauf Serie 2012

So, endlich geht es wieder los. Das lange warten hat ein ENDE !!!

Nächstes Wochenende startet die 24. Crosslauf-Serie des Sportkreises Cochem-Zell. Der Auftakt findet am Sonntag, den 30.10.2011 in Klotten am Sportplatz statt. Gelaufen werden 4,7km und 8,4km. Dann folgen am 13.11.2011 Kaisersesch und den Abschluss macht am 04.12.2011 Auderath/Alfen.

Aufgrund der gleitenden/rutschenden Erfahrungen die ich letztes Jahr gemacht habe. Hab ich mir dieses Jahr ein paar neue Schuhe zugelegt.










Von dem Brooks Mach 13 Speed Dragon (rechts) verspreche ich mir einen besseren Gripp auf den Anspruchsvolleren Streckenabschnitten. Bin mal gespannt ob damit auch noch abseits der Strecke unterwegs sein werde. Letztes Jahr hat mich das wertvolle Sekunden und sauviel Kraft gekostet.

Den Pureconnect von Brooks (links) werde ich auf der Laufbahn noch ausgiebig testen müssen, er wird mein neuer Begleiter bei den Intervallen werden.

So, dann bis zum nächsten mal mit dem Rennbericht von Klotten. Vielleicht sieht man sich ja auch da.