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Donnerstag, 9. Mai 2013

Triathlon Trainingslager Enkirch/Mosel 2013

  ...vom Trainingskilometern und dem Volkslauf Laubach 2013

Wie bereits 2012 startete die Trainingsgemeinschaft der Hunsrücker Tri-Friends auch 2013 mit einem gemeinsamen Triathlon Trainingslager in die neue Saison. Die Ziele und Herausforderungen an die einzelnen Teilnehmer sind dieses Jahr wieder enorm und so nutzen unter anderem Christian Sieben, Thomas Wendling, Margit Klockner und Sven Steffens die Möglichkeit ein paar Tage gemeinsam zu trainieren.


Hotel Loosen in Enkirch
Am Mittwoch, 24.04.2013 bezogen wir ein kleines Doppelzimmer mit Beistellbett im Haus Loosen in Enkirch. Nachdem wir es uns so gut wie möglich gemütlich gemacht hatten, starteten wir mit unserer ersten Trainingseinheit. 80km locker einrollen stand auf dem Programm, hierzu kam noch Linda Kemmer dazu und so rollten wir gemeinsam Richtung Bernkastel-Kues los.

Das einrollen verlief leider nicht so entspannt wie wir es uns erhofft hatten. Bereits nach wenigen Kilometern musste Linda einer rollenden Rentner-Panzersperre ausweichen und verfing sich dabei bei Christian im Lenker, wodurch Sie stürzte. Die Schuld lag natürlich bei uns, bei wem denn sonst ??!!?? Gegenseitige Rücksichtnahme hört nämlich ab einem Alter von 55 auf !!! Also Entschuldigung nochmal, Ihr D..pen !!!

Nachdem Linda den kleinen Schock überwunden hatte, ging es weiter mit unserer kleinen Runde. Nach 86km, 8 verloren Radflaschen, vielen dummen Sprüchen und einem schnellen 3km Koppellauf war unser erster Trainingseinheit dann auch schon vorbei.

Beim Dehnen entschlossen wir uns dann unser herrliches kleines Zimmer gegen ein Zweizimmer Appartement einzutauschen, in dem Doppelzimmer hätten wir niemals drei Tage ausgehalten. Alleine unsere Wäsche wäre schön Tödlich gewesen. Und unser DEXTRO Vorrat musste ja auch noch irgendwohin !!!
DEXTRO

An dieser Stelle nochmal ein DICKES Dankeschön an Thorsten Neuls der uns im gesamten Trainingslager mit maximaler Energie versorgt hat !!!

Nach einem kurzen Stopp im Hallenbad in Zell und ca. 2.300 geschwommenen Metern ging es endlich zum Essen in eine Pizzeria. Essen und Fußball schauen, herrlich !!!! So kann ein sportlicher Tag enden.

Donnerstag, 25.04.2013
Es ging früh raus. Bereits um 07:00 starteten wir mit einem 10km Morgenlauf in den Tag. Locker laufen zum wach werden und den Kreislauf in schwung zu bringen. Danach fielen wir über das Frühstücksbuffet mit frischen Brötchen und Eiern her. Nach getaner Arbeit starteten wir dann zu unserer zweiten Einheit des Tages, 160km Radfahren standen auf dem Plan.

Und diese 160km führten uns in die "wunderschöne" Eifel. Berg auf und Berg ab eroberten wir so unsere Kilometer und verdienten uns so am ende der Tour in Cochem ein Eis. Bevor es entlang der Mosel über Zell wieder nach Enkirch ging. Dort angekommen sprangen wir in unsere Laufschuhe und Koppelten 6km im zügigen Renntempo hintendrauf. Am ende des Tages hatten wir nicht nur eine Super ausfahrt hinter uns, sondern auch den ersten deutschen Sonnenbrand der Saison.

Team Tri-Friends
Freitag, 26.04.2013
Nach dem Morgenlauf und dem leckeren Frühstück starteten wir Richtung Trier in einen verregneten Tag. Auf dem Plan standen für heute 120km Rennrad und 3 km Koppeln, aber die sind aufgrund des Wettergottes ausgefallen.
Die Streckenführung war an diesem Tag sehr einfach: "Wir fahren einfach solange an der Mosel, bis auf der Uhr 60km steht. Dann drehen wir um!" Und gesagt, getan, ging es auch schon los. Die Jungs/Mädels hatten alle Richtig gute Beine und so standen wir bereits wieder nach 03:58:31 Std in Enkirch auf dem Hof. Knapper 30iger Schnitt auf 120km :)
Zum Laufen hatte an diesem Tag aufgrund des starken Regen keiner mehr Lust und so ging es Abends nach Zell ins Schwimmbad.
Hier hatte Stefan dann die "tolle" Idee 10x 200m mit Abgang 4 min zu schwimmen und das zogen wir dann auch durch. Am ende sind wir die 200m immer unter 2:10 - 2:15 geschwommen und waren danach total am kaputt.

Team Tri-Friends
Samstag, 27.04.2013
Das Wetter wird immer schlechter. Da wir unser Lager nur bis Samstag in Enkirch bezogen hatten, ging es nach dem Frühstück wieder auf den Hunsrück und zurück in den "Winter". Auf dem Heimweg konnte man schön beobachten, wie die Temperaturanzeige im Auto fiel. In Kastellaun waren es dann am ende nur noch 2,5°C, kaum zu glauben, das wir zwei Tage vorher noch 26°C hatten.

So ging es an diesem Tag nach einem kurzen Besuch im Hallenbad Kastellaun daheim auf die Rolle. Abends ging es dann nach Laubach zum Volkslauf über 10km. Im Vorjahr waren wir auch schon in Laubach am Start gewesen, damals noch bei gefühlten 45°C, dieses mal bei 4°C mit Langarmshirt und dicken Laufklamotten.

Strecke Volkslauf Laubach
Laufstrecke 10km Volkslauf (2 Runden)
Der Lauf war für mich wie immer sehr schnell. Ich hielt mich aufgrund meiner Erfahrungen aus dem Vorjahr  am Anfang etwas zurück, um dann in der zweiten Runde nochmal einen drauf packen zu können. So konnte ich mich in der zweiten Runde von Holger absetzten und zu Christian und Torsten aufschließen. Die beiden hatten an diesem Tag aber die besseren Beine und so konnten Sie mich ca. 1,5km vor dem Ziel stehen lassen. Am ende wurde ich mit einer Zeit von 39:54 min noch glücklicher neunter.



An dem Tag belegten von unserem Team 6 Leute, Plätze unter den Top Ten und das noch nach dem Trainingslager. Super Leistung !!!

4. Platz    Hergenröder, André 1982 X-Sport       M 30     00:37:03
6. Platz    Wendling, Thomas   1982 TRi-Friends  M 30     00:38:37
7. Platz    Eder, Torsten           1991 TRi-Friends M-H-K  00:39:24
8. Platz    Sieben, Christian      1983 TRi-Friends M 30      00:39:40
9. Platz    Steffens, Sven          1979 TRi-Friends M 30      00:39:54
10. Platz  Michels, Holger        1972 TRi-Friends M 40      00:40:57
14. Platz  Letau, Freddy          1972  TRi-Friends    M 40  00:43:13
16. Platz  Kemmer, Andreas    1979  TRi-Friends    M 30 00:43:40

Link zur Ergebnisliste 10km Volkslauf Laubach.

Abends ging es dann zum gemeinsamen Abendessen in ein Kastellauner Lokal, wo bei guter Stimmung noch lange gefachsimpelt und gelacht wurde. Ein schöner Abschluss für einen gelungen Tag.

Sonntag, 28.04.2013
Letzter Trainingstag, 80 km ausrollen.
Die letzten Tage hatten uns alle gut zugesetzt und ganz besonders das Rennen von Laubach hatte dafür gesorgt, dass der eine oder andere mit schweren Beinen auf die letzte Etappe ging. Mir persönlich ging es wie einem DURACELL Hasen mit leeren Batterien. Ich schleppte mich die 80 km hinter der Gruppe her und versuchte an den Hunsrücker Moselbergen den Anschluss an die Gruppe nicht ganz zu verlieren. Der Akku war bei mir einfach komplett leer und wen wundert das? Schließlich war ich in der letzten Woche 520 km Rad gefahren, knapp 70 km gelaufen und 6,5 km geschwommen.

Und so endete unser Trainingslager 2013. Jetzt kann es losgehen mit der Saison 2013
!!! ATTACKE !!!



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Dienstag, 23. April 2013

Powerman Holland


Duathlon Europameisterschaften über die Langdistanz im niederländischen Horst aan de Maas


Samstag 20. April 2013 06:00 Uhr morgens, der Wecker klingelt.

So begann mein Abenteuer Powerman Horst in den Niederlanden. Nina und ich mussten schon um 6 Uhr aus den Federn, da ich bereits um 09:00 Uhr ein Date mit dem Teammanager der Deutschen Triathlon Union Norbert Braun in Horst hatte. Also nix wie raus und ab über die A61 nach Holland, genauer gesagt nach Horst aan de Maas.

Um Punkt neun traf ich dann im Start/Ziel Bereich Norbert und einige andere Age Grouper des Teams der DTU. Wir hatten uns alle im Vorfeld dieses Rennens bei nationalen Meisterschaften für das Altersklassenteam der DTU nominiert und wollten am Sonntag auf europäischer Ebene für Deutschland angreifen. Aber erst einmal zeigte uns Norbert die Laufstrecke.

Laufstrecke Powerman Holland
Die Laufstrecke des Powerman Holland zog sich 2,5 km durch die schöne Stadt Horst. Vorbei an Häusern, Gärten, Schulen und Spielplätzen ging es einmal quer durch den Ort.

Anschließend erkundete ich mit Nina noch etwas die Altstadt von Horst :) um dann gegen Mittag mit dem Einmarsch der Nationen in die de Berkel Sporthalle einzuziehen. Hier wurde das Race Briefing durch die Organisatoren des Powerman Holland abgehalten und wir wurden über den Rennablauf und dessen Regeln aufgeklärt. Anschließend fuhren wir platt und müde in unser Hotel, um den Tag bei einer schönen Tüte Gummibärchen und TV im Bett ausklingen zu lassen.



Sonntag 21. April 2013 06:00 Uhr,
ich bin vor dem Wecker wach.


Die Nacht verlief ganz normal. Ich bin wie immer super schnell eingeschlafen, keine innere Unruhe oder Anzeichen von Nervosität, ein gutes Zeichen für das Rennen. Morgens im Hotel ging dann alles ganz schnell. Waschen, Tasche packen, alles verladen und ab nach Holland, die Wechselzone musste ja schließlich noch eingerichtet werden.

Der Tag versprach gut zu werden, die Sonne schien, der Himmel war blau und es wehte kein Lüftchen. Leider war es nur 5°C warm und so entschloss ich mich kurz vor dem Start noch dazu ein Laufshirt  unter das DTU Trikot zu ziehen. Schließlich wollte ich mir auf dem Rad nicht den Tod holen.

Um 09:40 Uhr fiel dann auch endlich der Startschuss für mein Rennen bei der Altersklassen Europameisterschaft. Wir waren das letzte Starterfeld und jagten den älteren Semestern auf der Stecke hinterher. Insgesamt starteten an diesem Tag über 600 Sportler aus 26 Nationen beim Powerman über die Lang- und Kurzdistanz.

Jetzt hieß es aber erstmal 6 Rund à 2,5 km zu laufen und nicht von dem Tempo, was in der ersten Runde angeschlagen wurde, verrückt machen lassen! So behielt ich meine Uhr immer mit einem Auge im Blick und konnte rechtzeitig mein Tempo drosseln, um nicht zu früh wichtiges Pulver zu verschießen, schließlich musste ich nach den ersten 15km noch 60 km fahren und dann nochmal 7,5 km laufen. So ging ich das Rennen sehr konzentriert an und lief Runde um Runde im konstanten 4:00 min/km Tempo.



Nach 00:58:41 min beendete ich den ersten Lauf und lief durch die Wechselzone, in den Block A in dem mein Rad stand und nach nur 00:01:19 min war ich auf Socken, samt Rad schon wieder auf dem Weg zur Rennstrecke und bereit anzugreifen. 

Die 20 km lange Radrunde die durch Horst und durch das nähere Umland verlief musste insgesamt 3 mal gefahren werden. Die Strecke an sich war flach und sehr schnell. Jedoch kam es durch die vielen 90° Kurven zu sehr vielen Tempowechseln mit starkem beschleunigen aus den Kurven heraus. Besonders im Ort musste man die Strecke genau im Auge behalten um in den Kurven zu verhindern, dass man durch die Fliehkräfte nicht in den Gegenverkehr geschoben wurde.

Für die 60 km brauchte ich für meine Verhältnisse gute 01:39:57 Stunden, worüber ich sehr stolz bin!!! Schließlich ist Radfahren nicht gerade meine Paradedisziplin. Aber dank des neuen PowerMeters von Torsten Camphausen / Bikes-and-more.com, konnte ich auf der Strecke gezielt im 200ter Wattbereich fahren. Was mir am Ende des Rennens einen Schnitt von 35,7 km/h über die 60 km einbrachte. Kurz vor der Wechselzone hieß es dann wieder, Schuhe aus und die letzten Meter bis zum Wechselplatz barfuß zurück zu legen. Nach 00:01:19 Minuten hatte ich meine Schuhe wieder an und ging auf die letzten 7,5 km.

7,5 km hört sich ja eigentlich nicht so wild an! Aber mit der Vorbelastung ist das doch was anderes. Dank der guten Vorbereitung in den letzten Wochen, konnte ich gleich zu Beginn der letzten Kilometer wieder mein gewohntes 4 min/km Tempo einschlagen. "Nur nicht überziehen",waren meine Gedanken und so behielt ich immer die Zeit auf meinem Handgelenk genau im Auge.

Und dann, nach 03:11:54 war das Rennen vorbei und ich überglücklich im Ziel. Mit solch einer Zeit hätte ich persönlich im Vorfeld nicht gerechnet, um so mehr freut es mich am Ende diese Zeit in der Ergebnisliste lesen zu können.

Damit belegte ich bei der Duathlon Europameisterschaft der Altersklassen über die Langdistanz den 6. Platz und bin damit sehr zufrieden. Schneller ist zwar immer besser aber mehr war an dem Tag bei mir einfach nicht drin. Nichts desto trotz denke ich, dass ich das Trikot der DTU in meiner Altersklasse würdig vertreten habe.


Danke nochmal an alle, die an dem Tag die Daumen für mich gedrückt haben und besonders an die TriFriends, die mich im Training immer schön fordern. Ein ganz besonderes Danke schön geht an Nina, die wiedermal richtig tolle Bilder gemacht hat und mich sicher zurück nach Kastellaun gebracht hat.

Jetzt heißt es für mich zwei Tage Füße hochlegen und erholen, denn am Mittwoch steige ich in mein drittes und letztes Trainingslager für dieses Jahr ein. Zusammen mit den TriFriends, geht es nach Enkirch an die Mosel ins jährliche Triathlon Trainingslager. Hier holen wir uns den letzten Schliff, bevor am 05.05. in Koblenz wieder die Triathlon Saison startet.
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Donnerstag, 11. April 2013

Information für alle Triathlon Fans


Ich Zitiere kurz die Pressemitteilung von sport1

"Startschuss zum Triathlon-Jahr der Superlative! Rund 20 Stunden Berichterstattung auf SPORT1"


• Die „Formel 1“ des Triathlon-Sports: Die ITU World Triathlon Series mit
Olympiasieger Jan Frodeno und Auftaktsiegerin Anne Haug ab Freitag, 12. April,
auf SPORT1


Ismaning, 10. April 2013 – SPORT1 zeigt in diesem Jahr rund 20 Stunden von den
Top-Events des Triathlon-Sports: Den Auftakt bilden die Highlights des ersten WMRennens
der ITU World Triathlon Series aus Auckland mit dem Auftaktsieg von Vize-
Weltmeisterin Anne Haug am Freitag, 12. April, ab 17:00 Uhr. Ab Juni zeigt SPORT1
zudem alle großen Rennen der IRONMAN Serie, mit dem Höhepunkt der
Weltmeisterschaften auf Hawaii, sowie die deutschen Challenge-Klassiker Kraichgau
und Roth. Geplant sind in diesem Jahr 24 Sendungen, die in der Regel freitags im
Free-TV ausgestrahlt werden. ..."

Hier ist der Link zur kompletten Pressemitteilung
Pressemitteilung sport1

Da weiß ich doch schon was ich ab jetzt Freitagsabends machen werde !!! Endlich findet unser Sport in der Öffentlichkeit mal etwas mehr Aufmerksamkeit.

ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG in Roth gehen die TriFriends an den Start !!! Also Augen auf, vielleicht seht Ihr uns ja im Fernsehen :)

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Mittwoch, 10. April 2013

Oster-Trainingslager im Hunsrück

  ...oder Trainingslager im Kühlschrank Deutschland?


Das Wetter war schlecht, kalt und es lag Schnee, also die besten Voraussetzungen für ein Triathlon Trainingslager über Ostern in der Heimat. Da Champions aber bekanntlich im Winter gemacht werden, blieb mir nichts anderes übrig als die Skiunterwäsche wieder auszupacken und an die Arbeit zu gehen. Mein Coach hatte mir ja auch extra einen total schönen Trainingsplan ausgearbeitet, also hatte ich kein Wahl.

Donnerstag 28.03.2013
Da der Karfreitag ja bekanntlich ein Feiertag ist, begann mein Trainingslager bereits donnerstags mit einem lockeren 15k lauf bei dem mich Christian Sieben begleitete.

Kastellaun im Winter
Freitag 29.03.2013Freitagmorgens war das Wetter so bescheiden, das ich mich auf die Rolle zwingen musste. Bei dem Wetter soll mal einer fit für die Saison werden! Aber dank meines neuen Wattmessers von bikes-and-more.com in Wolf/Mosel und der alten Weisheit ein Watt ist ein Watt, ganz gleich wo es gefahren wird, begann ich mit meiner 120km Einheit.

Zum Glück hab ich in dem Zimmer einen Fernseher stehen, ich glaube ohne den, hätte ich den Verstand noch ganz verloren.Anschließend ging es gleich raus, zum 16k Koppellauf.

Hier begleitete mich Misti, meine verfressene Labrador Hündin. Tja, was soll ich sagen ... wir beide müssen mehr üben! Also Sie muss mehr üben!!!Die kleine ist nach 12km immer total im Eimer und ich muss Sie dann heim bringen. Das muss sich in Zukunft ändern :)

Samstag 30.03.2013
Der Samstag begann um 9 Uhr morgens im Hallenbad Kastellaun mit einer 4km Schwimmeinheit. Hier hat es sich langsam rund gesprochen das sich ein Besuch für richtige Schwimmer lohnt. Aber zum Glück haben wir unsere Stammbahn und konnten somit fast ungestört unsere Bahnen ziehen.
Nach einer kurzen Stärkung bei Nina ging es dann aufs Rad.


Sonntag 31.03.2013

Am Sonntag hatte ich mich mit Christian Sieben zum Radfahren verabredet. Christian hatte ne schöne Runde vorbereitet und so fuhren wir von Kastellaun nach Oberwesel und entlang des Rheins nach Boppard um dann über die alte Hunsrück Höhenstraße nach Emmelshausen. Hier machten wir um der Kälte zu entfliehen einen kurzen Stopp in einem Café. Nach dem kurzen Boxenstopp, in dem die Füße mal Zeit zum auftauen hatten, ging es über den Schinderhannes Radweg dann wieder zurück nach Kastellaun. Am Ende standen 100k auf dem Tacho. Tages Soll erfüllt.
Bei so einem Wetter frage ich mich echt ernsthaft wie sich erst die Japaner oder Spanier an der Loreley gefühlt haben müssen :) Bei dem Traumhaften Wetter das wir über Ostern hatten !

Montag 01.04.2013
Am Ostermontag, dem letzten Tag des Trainingslagers ging es auf die Königsetappe.
150km mit anschließendem Koppellauf über 5km.
Das ist leichter gesagt als getan ! Finde erst mal eine Runde die so lang ist :)
Aber zum Glück haben wir ja die Mosel und den Rhein, man muss nur einmal runter und später wieder hoch, den Rest rollt man einfach am Wasser entlang und freut sich über die vereinzelten Sonnenstrahlen die einen hauch von Frühling versprühen.

So, das war mein Oster-Trainingslager.

Fazit: Gut das ich die Winterreifen noch drauf hab ! Im Schnitt waren es wohl immer 0°C oder kälter, es war bewölkt, windig und in den Wäldern lag noch Schnee. Aber dennoch habe ich es in den 5 Tagen geschafft 40,5km zu laufen, 410km Rad zufahren (davon nur 120 auf der Rolle) und 4km zu schwimmen. Ich denke das hat sich gelohnt.

Jetzt wartet am 20.04.2013 erst mal die Duathlon Europameisterschaft in Horst aan de Maas (NL) auf mich, bei der ich über die Langdistanz 15k-65k-7,5k (RUN-BIKE-RUN) an den Start gehe werde. Dann geht es nahtlos in das Triathlon Trainingslager der TriFriends über. Nochmal 5 Tage intensives Training mit den Kollegen in Enkirch an der schönen Mosel.

Sven Steffens

!!! Roth kann kommen !!!

Donnerstag, 20. September 2012

Crossduathlon Ahrweiler

Abschlussrennen der X-Trails Regio Tour Eifel


Samstag 15.09.2012 Ahrweiler / Rheinland-Pfalz

Heute fand das letzte der vier Regio Tour Rennen statt. Nach Schleiden, Büttgenbach und Schalkenmehren ging es dieses mal nach Ahrweiler. Um genauer zu sein nach Grafschaft und dort in den Bölinger Wald. Dort war mitten im Wald der Start- Zielbereich, die Anmeldung und ein Getränke- und Grillstand des heuteigen Rennens aufgebaut.

Nachdem ich meine Unterlagen abgeholt hatte, ging ich in die Wechselzone um dort alles vorzubereiten. Also Startnummer am Mountainbike und Nummernband festmachen, Laufschuhe raus stellen und eine Matte für den Wechsel bereit legen. Danach machte ich mich auf die MTB-Strecke um sie vor dem Rennen einmal abzufahren. Das habe ich bei den vorherigen Rennen auch so gemacht und es hat sich als gut und sinnvoll erwiesen, denn so weiß man genau wo die Engstellen, die Steigungen, die rasanten Abfahrten und die Gefahrenstellen auf der Rennstrecke liegen.


Nachdem ich wieder in der Wechselzone war, entdecke ich die üblichen Verdächtigen, so zum Beispiel Thorsten  Langer der bereits zwei der drei Regio Tour Rennen gewonnen hat und damit die Serie anführt. Eric Vliegen ein belgischer Biathlet, der wie Langer nach dem Biathlon den Duathlon für sich entdeckt hat und Mathias Frohn, der in der Szene zu den besten MTB-Fahrern zählt. Diese drei werden wohl am ende die drei ersten Plätze unter sich ausmachen. Mein Ziel ist es heute Sebastian Loben zu schlagen. Sebastian ist ein wesentlich besserer MTB Fahrer, aber auf der Laufstrecke konnte ich ihn dieses Jahr bereits zweimal schlagen. Daher wollte ich dort heute besonders Gas geben und angreifen.

Um 15:50 Uhr fiel der Startschuss und die 25 Starter auf der X-Distanz eröffneten das schnelle Sprintrennen über die Distanzen 6km Laufen, 18km MTB und nochmal 3km Laufen.
Da meine einzige Chance im Laufen lag, musste ich gleich Angreifen und alles geben um Loben hinter mir zu lassen. So hielt ich mich an die Spitzengruppe und versuchte an ihr dran zu bleiben. Die Laufstrecke ging über feste Waldwege, erst bergauf um nach der Hälfte wieder zurück Richtung Start zu verlaufen, dort wurde dann gewendet und das ganze noch einmal gelaufen um auf die 6km zu kommen. Nach den zwei Runden war ich mit einer Laufzeit von 00:21:08 Minuten auf Rang 9 und hatte noch 4 Athleten vor mir in Sichtweite.

Nachdem ich die Laufschuhe gegen die Radschuhe und das MTB eingetauscht hatte ging es auf die Radstrecke. Das erste Stück war ein Zubringer auf die eigentliche Rennstrecke, dort mussten dann drei Runden gefahren werden bevor wir wieder zurück zur Wechselzone fahren durften. Aber erst mal zu den drei Runden.

Es ging über Feld- und Wiesenwege Richtung Wald um dort dann über Wurzeltrails Richtung Eva-Turm zu fahren. Der Eva-Turm wurde uns bei der Rennbesprechung bereits als Gefahrenstelle genannt und hier war auch wirklich die einzige "schwierige" Stelle des Rennens. Am Turm angekommen, ging es hinter einer Kuppe steil bergab über Wurzeln und zwischen Bäumen hindurch.  Aufgrund des Tempos konnte man an manchen Stellen gute Sprünge hinlegen oder wie der ein oder andere Staffelfahrer sein Bike schieben :)
So schlimm wie im Race-Briefing beschrieben war diese Abfahrt jedoch nicht. Dennoch waren 4 Sanitäter vor Ort und einige Bäume mit Strohballen gepolstert. Sicherheit geht eben vor. Nach der Abfahrt ging es weiter bergab, bevor es dann an den einzigen Berg des Rennens ging. Hier passierte es dann auch, Loben zog an mir vorbei und hatte damit meinen Vorsprung von 2 Minuten vom Laufen zunichte gemacht. Ich versuchte an ihm dran zu bleiben, hatte jedoch nicht die Beine dafür, so musste ich nach einigen Minuten abreißen lassen.

Nach 00:55:03 Minuten beendete ich als 20. das MTB-Rennen und ging mit 4 anderen Athleten in die Wechselzone. Hier hieß es dann, schnell das Bike weg und die Laufschuhe an. Zu dritt gingen wir dann gleichzeitig auf die Laufstrecke und ich startete meinen verzweifelten Versuch die Zeit auf Loben so kurz wie möglich zu halten. Nach einigen hundert Metern konnte ich meine zwei Begleiter abschütteln um den nächsten Läufer vor mir ins Visier nehmen. Dieser wurde jedoch von Krämpfen gequält und dadurch in kürzester Zeit von mir eingeholt. Auf dem letzten Stück hatte ich Stefan Peters vom RSC Untermosel vor mir und konnte von Minute zu Minute den Abstand auf ihn verkürzen. Ca. 500m vor dem Ziel zog ich an ihm vorbei  und machte mich auf, um auf den letzten Meter Richtung Ziel noch Zeit gut zu machen. Mit einer Zeit von 00:10:12 Minuten beendete ich den Abschlusslauf über 3km als viert schnellster des Tages.

Ich beendet das Rennen in einer Gesamtzeit von 01:26:23 und belegte damit den 13. Platz. In der AK30 erreichte ich den 3. Platz und in der Serienwertung der X-Trails Regio Tour Eifel einen guten 6. Platz.

Der Sieg wurde wie zu anfangs von mir vermutet zwischen  Thorsten  Langer, Eric Vliegen und Mathias Frohn ausgemacht. Langer gewann mit einer Zeit von 01:12:32 das Rennen, nur 8 Sekunden hinter Langer erreichte Frohn das Ziel, Vliegen kam kurz dahinter ins Ziel.

Somit fand die X-Trail Regio Tour Eifel für mich ein überraschen gutes Ende und damit auch die Saison 2012. Das muss Roth nächstes Jahr erst mal toppen!!! ; )

Jetzt wird aber erstmal die Off-Saison ausgiebig genutzt und die Füße hochgelegt !!! Denn ab November geht das Ironman Training los. Also bis dann !!!

Link zur Ergebnisliste Ahrweiler

Link zum X-Trails Regio Tour Eifel Ranking




Samstag, 25. August 2012

Cross Duathlon Bütgenbach (Belgien)

Eine Rutschpartie in Belgien.


Samstag 28.07.2012 die Reise geht ins km entfernte Bütgenbach. Im Rahmen der Eifel Regio X-Trail Serie findet hier das 2. von vier Rennen statt.

Ein Cross-Duathlon über 6 km Laufen, 16 km MTB fahren und einem abschließenden 3km lauf. Das Wetter war den ganzen Tag über schon feucht fröhlich, aber das bringt ja erst den richtigen Kick bei einer Crossveranstalltung, denn trocken kann jeder !

Nach der Anmeldung ging es gleich auf die MTB-Strecke um den Streckverlauf kennenzulernen. Hier fand ich  auch gleich die kniffeligen Stellen auf dem Kurs und konnte mir diese für den späteren Rennverlauf einigermaßen merken. Zurück am Start-/Zielbereich richtete ich meine Wechselzone ein und bereitete mich auf den Start vor.

Sven Steffens - Crossduathlon in Bütgenbach
Als der Startschuss viel ging es direkt sehr schnell los. Ich entschloss mich nicht mit der Spitzengruppe zu laufen, sondern blieb in der Verfolgergruppe, die das Rennen etwas langsamer anging. Es mussten 2 Runden a 3km über Schotter und Teerstraßen gelaufen werden, was eigentlich garnix mit Crosslauf zu tun hatte, von den 200-300m Wiese, durch die wir liefen mal abgesehen. Wäre der Regen nicht gewesen, wäre das wahrscheinlich eine sehr saubere Angelegenheit geworden.

Sven Steffens - Crossduathlon in Bütgenbach
Nach knappen 22:03 Minuten erreichte ich die Wechselzone und schwang mich auf meine MTB um den Anschluss an die Gruppe halten zu können. Die Streckenführung und der Regen verlangten uns während dem Rennen einiges an fahrerischem können ab und manch einer machte eine unliebsame Bekanntschaft mit dem nassen Boden. Ich konnte meine Streckenerfahrung aus der Aufwärmrunde super ausspielen und manche "große" Pfütze taktisch umfahren, während andere darin ihr MTB versenkten.

Nach 54:23 Minuten erreichten wir endlich wieder die Wechselzone und ich konnte mir erneut die Laufschuhe anziehen, mit dem ganz klaren Ziel noch einige Plätze gut zu machen. Ich war direkt an zwei Läufern dran und merkte das Sie Probleme mit dem Wetter und der Kälte hatten. Mehrmals fassten Sie sich ans Bein und gaben mir damit das Signal zum Angriff. Ich erhöhte das Tempo und zog an ihnen vorbei ohne das Sie auch nur versuchten mein Tempo mitzugehen.

Sven Steffens - Crossduathlon in Bütgenbach
Jetzt war der nächste Läufer dran und sein Vorsprung schmolz mit jedem Meter, doch es sollte spannend zwischen uns werden, denn er ging auf den letzten 500m mein Tempo mit. Doch dann merkte ich ca. 200m vor dem Ziel, dass er abreißen lässt und so konnte ich mich kurz vor dem Ziel noch einige Meter von ihm absetzten und beendete nach als gesamt 15. nach  01:29:23 das Rennen.

Ergebnisliste



Hier noch einige Impressionen von Bütgenbach:














Mittwoch, 25. April 2012

Rennbericht 15. Eifeler Sparkassen Crossduathlon


Auftaktrennen zur
X-terra Germany Tour &
X-terra Regio Tour


Sonntag 22.04.2012, 12:00 Uhr in Schleiden/Eifel

Nach 170km Anreise nahm ich kurz vor Rennbeginn meine Startunterlagen am Infostand am Schleidener Sportplatz entgegen. Die Zeit reichte gerade noch um die 3,7km lange Laufstrecke einmal in Augenschein zu nehmen. Dies erwies sich schon als gar nicht so einfach, denn viele der eingeteilten Streckenposten wussten nicht so recht in welche Richtung sie mich schicken sollten. Wir hatten halt typisches Aprilwetter 7°C "warm", ein ständiger Sonne, Wolken Mix und das Wetter versprach nicht besser zu werden. Ich wollte nicht unbedingt nass in der Startbox auf das "GO" warten und lief daher auf gut Glück los..

Sven Steffens beim einlaufen

Nach 30min und ca. 4,5km erreichte ich wieder die Wechselzone, pünktlich zur Rennbesprechnung. Noch schnell die letzten Vorbereitungen in der Wechselzone abschließen und dann ging es schon an den Start.

Das Teilnehmerfeld stand dicht gedrängt an der Startlinie und wartete auf den Startschuss. Darunter der X-Terra Germany Vorjahressieger Lars Erik Fricke sowie der Vorjahressieger des Eifeler Sparkassen Crossduathlons Thorsten Langer.

Startschuss Crossduathlon Schleiden

Um 13:30 Uhr fiel der Startschuss und wir liefen mit Vollgas los. Am Anfang wurde eine kleine Schleife gelaufen um das Läuferfeld zu entzerren. Dann ging es über einen kleinen Weg zum ersten Berg und der zog sich... Statt wie geplant hier etwas Energie zu sparen blieb ich am Hauptfeld dran und erhöhte oben angekommen das Tempo.

Das Gelände war für einen Crosslauf echt klasse gewählt. Der Berg hatte das Hauptfeld nun soweit entzerrt das auch die engen und schwierigen Passagen auf den Trails ohne Behinderung gelaufen werden konnten.

Sven Steffens auf Trail beim Crossduathlon Schleiden
Hier hatten sich die Organisatoren echt Mühe gegeben und uns einen schönen Brocken zwischen die Beine geworfen. Zwischen Baumstämmen, Wurzeln, Ästen und Wassergräben schlängelte sich der Trail immer wieder hoch und runter. Nach einer Wiesenquerung ging es über einen Bach mit anschließendem Schlammloch und dann auf den letzten Kilometer vor der Wechselzone. Hier konnte man nochmal richtig Tempo machen, bevor es auf die zweite Laufrunde ging.

In Runde zwei konnte ich meine Position langsam weiter ausbauen und mich weiter nach vorne arbeiten. Ich fühlte mich gut und wollte unbedingt unter die Top 20 kommen. Kurz vor dem ersten Wechsel hatte ich mich bereits auf Platz 22 vorgekämpft. Dank eines sehr schnellen Wechsels vom Laufen aufs MTB konnte ich noch einige Plätze gut gemachen und griff die MTB-Strecke mit voller Power an.

Sven Steffens auf Trail beim Crossduathlon Schleiden

Am Anfang verlief die MTB Strecke genau wie die Laufstrecke, erst oben am Berg teilte sich die Strecke und es ging über morastigen und schweren Boden weiter in die Höhe. Hier hatte ich mit den ersten Problemen zu kämpfen. Zuviel Luft in den Reifen zwang mich zum Absteigen. In diesem Punkt hatte ich mich mit 4 Bar in den Reifen total verzockt. Manchmal ist weniger einfach mehr, bzw. lässt weniger einen weiter fahren. Naja, egal. Gas und weiter.

Sven Steffens auf dem MBT-Trail beim Crossduathlon Schleiden
Nach einer rasanten Abfahrt blieb ich in einer engen Kurve im Schlamm erneut stecken, als ich abstieg um mich zu Fuß weiter bergauf zu kämpfen ging erst mal nichts mehr bei mir. Krämpfe!!! In beiden Beinen. Was??? Wie geht das? Ich hab keine Ahnung!! Änderte jedoch nichts daran, dass ich weiter musste. Also dehnte ich die Beine und schob das Bike langsam weiter, bis ich wieder aufsteigen konnte. Ich verlor jedoch jede Menge Zeit durch dieses Schieben und damit wichtige Plätze im weiteren Rennverlauf. Immer wieder krampften meine Beine und ich konnte nichts dagegen tun, essen und trinken waren meine letzte Hoffnung. Mit den extra Kohlenhydraten, Zucker, Salz usw. war es mein Ziel meine Beine wieder locker zu bekommen. Mit jedem Kilometer viel ich aber weiter zurück und mühte mich über die Trails. Nach 01:34:19 und 23 zurückgelegten Kilometern erreichte ich wieder die Wechselzone und schlüpfte in meine Crosslaufschuhe.

Sven Steffens Crossduathlon Schleiden MTB Runde

Nachdem ich wieder auf der Laufstrecke war, machte auf einmal mein rechtes Bein dicht und ich stürzte kurz hinter dem Start-/Zielbogen. Sofort waren zwei Kampfrichter an meiner Seite und fingen an, mein Beine zu dehnen und so den Krampf zu lockern. Hier nochmal ein GROßES DANKESCHÖN an die 2 Helfer. Ich rappelte mich nach wenigen Minuten wieder auf und ging die letzten 3,7km an.

Auf der Strecke wurde mir bewusst, dass ich mit meinen Beinen kein Einzelfall war. Immer wieder sah ich am Streckenrand Läufer beim Dehnen oder gehend die letzten Kilometer zurückzulegen. Ich kämpfte mich mit meinen schweren Beinen weiter und konnte noch den einen oder anderen Läufer einholen. Viele Plätze konnte ich jedoch nicht mehr gut machen. Ich beendete mit knapp 37:06,9 Minuten Rückstand hinter dem Vorjahres- und erneutem Sieger Thorsten Langer, mit einer Zeit von 02:29:45,2 als 43igster das Rennen.

Sven Steffens Crossduathlon Schleiden Zieleinlauf

Von den gemeldeten 145 Startern erreichten am Ende 110 das Ziel und das keiner zu früh. Denn direkt nach dem Ende des Rennens schlug das Aprilwetter zu. Mit der ersten Böe löste sich das Holzdach des Infostands und flog mehrere Meter durch die Luft. Kurz darauf ging es mit Hagel und Platzregen los. Ich war zu dem Zeitpunkt bereits im Auto und machte mich auf dem Weg nach Hause.

Jetzt gilt es Fehleranalyse zu betreiben und das nächste Rennen am 01.Mai in Frankfurt ins Visier zu nehmen. Hier wir es beim Legendären Radrennen um das Frankfurter Finanzzentrum bestimmt wieder spannend werden.

Montag, 16. April 2012

X-Trails Regio Tour Eifel 2012

Am Samstag ist es wieder soweit. Dann startet in Schleiden die X-Trails Regio Tour Eifel, die dieses Jahr auch das Eröffnungsrennen für die XTERRA GERMAN TOUR ist.

Ich werde dieses Jahr bei der Regio Tour Eifel an den Start gehen und dort fleißig Punkte für die Serienwertung sammeln.

Folgende Rennen gehören zu der Serie:



Schleidener Crossduathlon 22.April 2012

Quick Facts:

Der EXD ist einer der ältesten Multicrossveranstaltungen Deutschlands und weist von Jahr zu Jahr eine immer grössere Beliebtheit auf. Mit seinen knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten bietet er die Spannung, die dem einen oder anderen bei normalen Multisportwettkämpfen fehlt.

Distanzen
Lauf 1 MTB Lauf 2
8km 23km 3,7km

Höhenmeter
Lauf 1 MTB Lauf 2
200 hm 690 hm 95 hm



Crossduathlon in Bütgenbach 28. Juli 2012

Race Facts


Speed-Trail
Distanzen
Lauf 1 MTB Lauf 2
6 km 18 km 3 km

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Vulkan Crosstriathlon Schalkenmehren 11. August 2012

Quick Facts

Der VCT findet in der vulkainisch aktivsten Region Deutschlands im Schalkenmehrer Maarkessel statt. Die Athleten werden dieses Jahr wohl wieder vor einer ausgesprochen grossen Zuschauerkulisse um die Platzierungen fahren.

Vulkan Distanz
Swim MTB Run
1,5 km 32 km 10 km

Höhenmeter auf der Vulkan-Distanz ca. 900Hm



Crossduathlon in Ahrweiler 15.Sept.2012

Die Triathlon Abteilung des TuS Ahrweiler 1898 e.V. veranstaltet dieses Jahr nun zum fünften Mal den Grafschafter Duathlon. Bin gespannt wie es dort so sein wird.

Race Facts


Sprint
X-Trails-Distanz
Lauf 1 MTB Lauf 2
3 km 15 km 1,8 km

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