
In meinem Blog, berichte ich über Wettkämpfe, Trainingseinheiten und über meinen langen weg zum Ironman Hawaii. Reinlesen lohnt sich :)
Sonntag, 14. September 2014
Off-Season 2014

Sonntag, 18. August 2013
Deutsche Meisterschaften Cross Tritahlon - Olympische Distanz
Mittwoch, 26. Dezember 2012
Planung für 2013
RICHTIG, man meldet sich für Wettkämpfe im neuen Jahr an :)
Alles mit einem Auge auf die Challenge Roth ausgerichtet, für den einen "Alles oder nichts Tag" 2013.
Bis jetzt stehen folgende Termine 2013 fest:
März
10.03.2013 - 6. Int. Trierer BMW-Cloppenburg X-Duathlon, Rhl-Pf. Meisterschaften - Trier
April
21.04.2013 - Powerman Holland, Duathlon Europameisterschaften - Horst aan de Maas
Mai
05.05.2013 - Internationaler Citytriathlon - Koblenz
19.05.2013 - Tauris Triathlon, Militärmeisterschaften Koblenz - Mülheim Kärlich
Juni
02.06.2013 - Mussbach Triathlon - Mussbach
23.06.2013 - Mittelmosel Sprint Triathlon, Rhl-Pf Meisterschaften - Zell (Mosel)
Juli
14.07.2013 - Challenge Roth, Europameisterschaften Triathlon Langdistanz - Roth
August
04.08.2013 - Sassenberg Triathlon, Militärmeisterschaften - Warendorf (????)
Hinter dem Wettkampf im August stehen noch die Fragezeichen, da ich noch nicht sagen kann, ob ich nach Roth überhaupt noch Triathlon machen will. Für alle Wettkämpfe nach dem 14.06. wird die Entscheidung erst nach den 226 Kilometern in Roth fallen.
Ob und welche Wettkämpfe (Volkslauf, Duathlon, Triathlon...) 2013 noch dazu kommen werden weiß ich noch nicht, der eine oder andere wird es aber sicherlich noch sein.
Denn wo kann man besser und härter Trainieren, als auf einem Wettkampf unter Gleichgesinnten!?!?
Donnerstag, 23. August 2012
3. Cross Triathlon in Schalkenmehren
Zum zweiten mal fanden in Schalkenmehren die Rheinland Pfalz-Meisterschaften im Cross Triathlon statt.
Für das Rennen über die olympische Distanz hatten sich im Vorfeld fast 80 Starter angemeldet. Laut Orga-Team hatten sich noch einige Sportler aufgrund der MTB-Streckenlänge und der technisch etwas anspruchsvollen Streckenführung für die kürzere Sprintdistanz umgemeldet. So gingen um 16:30 Uhr nach der Rennbesprechung nur 52 Sportler in das Schalkenmehrener Maar. Das Wasser war dieses Jahr deutlich wärmer und so fiel das warten auf den Wasserstart nicht schwer.
Auf der 1.500m langen Schwimmstrecke mussten wir zweimal einen 750m langen Dreieckkurs im Maar mit anschließendem Landgang bewältigen. Als große Herausforderung erwies sich beim Schwimmen die tiefstehende Sonne, die sogar den lokal Favoriten Jens Roth die Orientierung erschwerte und so den einen oder anderen extra Schwimmmeter bescherte.
Da in dem Rennen Neoverbot durch die Rennleitung ausgesprochen wurde, fiel meine Schwimmzeit mit 29:02 Minuten eher bescheiden aus. Als 14. verließ ich das Maar und lief in die Wechselzone um dort auf das MTB zu wechseln.
Die Strecke auf der olympischen Distanz war dieses Jahr um 10km verlängert worden, so dass am Ende der zwei Runden jeder 32km gefahren war. Das trockene Wetter versprach ein schnelles Rennen und Ausreden wie verdreckte Kette, klemmende Schaltung usw. hatten dieses Jahr keine Chance. Ich ging das Rennen auf Rat von Jens Roth etwas langsamer an, da ich die genaue Streckenführung noch nicht kannte und sich auf dem neuen Teil zwei ziemlich steile Rampen verstecken sollten.
Der trockene Boden sorge in Kurven für den einen oder anderen ungewollten halt, da wir die Kurven mit dem für die Region typischen Lavasplit viel zu schnell ansteuerten. So kam es durchaus vor, dass man einfach geradeaus weiter fuhr oder sein Bike in der Kurve nicht mehr kontrollieren konnte.
Aber der Hammer waren die zwei Rampen. Eigentlich sollten wir hier von den Warnposten gewarnt werden. Diese hatten sich aber etwas zu weit hinten, quasi genau am Berg positioniert und somit kam der Hinweis "Da gehts jetzt hoch!" zu spät. Damit hatte ich kaum noch Zeit, rechtzeitig runter zu schalten, was mich in der ersten Runde wertvolle Sekunden und Plätze kostete. In der zweiten Runde ging es dann etwas besser, da man ja ungefähr wusste, was einen erwartet. Nach 01:40:46 kam ich dann endlich als 20. in die Wechselzone und konnte das MTB gegen die Laufschuhe eintauschen.
Ab jetzt hieß es verlorene Zeit wieder gut machen und überholen, überholen, überholen. Die Crosslaufstrecke verlief über 3,3km entlang des Maar, die dreimal gelaufen werden musste. Die Organisatoren hatten extra einen breiten Streifen Wiese gemulcht und uns damit eine Cross würdige Streckenführung geboten. Das ständige hoch und runter, sowie links/rechts Kombinationen machten die Strecke in Schalkenmehren zu einer echten Herausforderung. Die ich dank meiner Salomon Speedcross 3 sehr sicher und schnell laufen konnte. Mit der fünft schnellsten Laufzeit des Tages (00:38:58) beendete ich das Rennen als gesamt 13.
Am ende reichte meine Zielzeit von 02:48:46 sogar noch zum zweiten Platz in der AK30 bei der Wertung zur Rheinland-Pfalz Meisterschaft und somit zum Titel Vize Rheinland-Pfalz Meister im Cross Triathlon 2012.
Ergebnisliste Rhl-Pf Meisterschaften Schalkenmehren
In der Wertung der X Trails Regio Tour Eifel 2012 liege ich zur Zeit auf Rang 5. Im letzten Rennen der Serie am 15. September wird sich in Ahrweiler zeigen ob ich es noch auf Platz 4 schaffe. Also Daumen DRÜCKEN!!!!
Zwischenstand X-Trails Regio Tour Eifel 2012 nach 3 von 4 Rennen
Jetzt wird erst mal getappert denn in wenigen Tagen gehe ich schon in Köln, beim Cologne Triathlon Weekend auf meine erste Mitteldistanz und da ist ganz klar das Ziel Sub5 ausgerufen!
Donnerstag, 12. Juli 2012
Trainingslager Gardasee
Tag 1. Zwischenstopp in Mittenwald
Um dem Feierabend- und Rückreiseverkehr zu entgehen machte meine Reisegruppe in Mittenwald eine Nacht Zwischenstopp um Samstags früh morgens durch den Brenner zu kommen.Ich nutzte natürlich die freie Zeit um mir die Gegend ein wenig näher anzuschauen und lief der Kälberalpbach entlang ins Karwendelvorgebirge.
Die Trails dort sind einfach ein Traum und jedem, der sowas mag nur zu empfehlen.
Nach 45 Minuten hatte ich dann auch schon die ersten 4km überwunden und war annähernd so geschafft wie nach einem 10km Lauf im flachen.
Eine Pause hatte ich mir daher verdient.
Hinter mir ist das Karwendelmassiv von der unteren Kälberalm aus zu sehen.
Nach einer kurzen Pause hieß es Kehrtwende und zurück nach Mittenwald. Um den Tag abzurunden und die Beine wieder locker zu bekommen ging es noch einige Kilometer der Isar entlang.
2. Tag Bergwandern am Col di Lana
Der Col di Lana ist ein ungefähr 2460 m hoher Berg in den italienischen Dolomiten.
Der Berg war im 1. Weltkrieg zwischen Österreichern und Italienern heftig umkämpft und ist heute ein Mahnmal des Krieges in den Dolomiten. 12 italienische Infanterie- und 14 Alpini-Kompanien unternahmen 1915/16 immer wieder verlustreiche Versuche, den zuerst vom deutschen Alpenkorps und dann von den Österreichern besetzten Gipfel zu stürmen. Deshalb wird der Berg von den Italienern unter anderem auch „Col di Sangue“, „Blutberg“ genannt. Die italienische Armee versuchte wie alle anderen kriegführenden Parteien des 1. Weltkriegs, durch den Einsatz von verhältnismäßig vielen Soldaten den Gipfel zu erobern, wobei große eigene Verluste in Kauf genommen wurden.
Der Berg wurde im Verlauf des Krieges mit unzähligen Stollen durch bohrt. Die Stollen wurden so geplant und angelegt, dass man die darüber oder darunter liegenden Stellungen der Soldaten aus dem Berg heraus sprengen konnte.
Am Col di Lana wurde eine der größten Bergmienen, mit einer gesamt Masse von 21 Tonnen gezündet, diese Miene gab dem Berg sein heutiges aussehen (roter Pfeil).
Ich umwanderte das Gebiet in knappen 4 Stunden und schaute mir alte Stellungen, Kampfgräben und die Kapelle beim Gipfelkreuz an, bevor ich mich wieder auf machte um zum Gardasee zu fahren.
Tag 3 - 5 Cisano / Gardasee
Mein Tag am See begann bereits früh morgens um sechs, dass war die einzige Zeit in der es noch erträglich war Sport zu treiben.
Es ist auf dem Bild nicht so toll zu erkennen, aber um 06:29 Uhr waren es am See bereits 26°C.
Was schon recht warm ist, für die Uhrzeit.
(Und in Deutschland hat's natürlich geregnet :) )
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| 10k Laufstrecke nach Bardolino |
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| 1k Schwimmstrecke nach Lazise |
So kam nach der 10k Laufrunde bei ständig steigenden Temperaturen, die Abkühlung im See gerade zur rechten Zeit.
Im Wasser konnte ich dann unter optimalen Bedingungen das Freiwasserschwimmen über längere Strecken trainieren, was sich hoffentlich beim Köln Triathlon im September auszahlen wird.
4. und letzter Tag
Bereits um 04:00 Uhr klingelte mein Wecker und nach einem kleinen Frühstück ging es mit einem Shuttle-Bus hinauf zum Monte Baldo auf 1600 m Höhe. Hier sollte meine längste und schnellste MTB Abfahrt aller Zeiten ihren Anfang finden.Der Einstieg war schon etwas kniffelig und ab und an, musste das Bike ein paar hundert Meter geschoben werden, weil einfach nichts mehr ging.
Zu Schlammig und zu Steinig war der Untergrund in manchen Passagen. Böse Zungen behaupteten, überall hätte Kuhscheiße herum gelegen. Aber mir ist bis auf die paar kleinen Brocken an meinem Rucksack, am rechten Arm, dem Helm, der Brille und sonst überall keine dieser berühmt berüchtigten Kuhminen begegnet.
Nach unzähligen Trage-/Schiebepassagen war es endlich geschafft und es ging an meine wohl längste Abfahrt. Fast 40km nur unterbrochen von kleineren Rampen und Hügeln, ging es bergab Richtung Bardolino.
Am ende sollte meine Uhr mir auch noch mit einer Höchstgeschwindigkeit von 88,2 km/h bestätigen, dass dies auch meine schnellste MTB-Abfahrt war.
!!! HAMMER, unbedingt nachmachen !!! Aber immer euren eigenen Fähigkeiten anpassen, sonst kann so was ins Auge gehen !!!
Nach der Abfahrt ging es dann entlang es See zurück nach Casino um den Abend gemütlich beim Grillen und einem Glas klarem, kaltem Wasser im Whirlpool ausklingen zu lassen.Soviel zu mein kurzes aber sehr schönes Trainingslager in den Alpen / Dolomiten und am Gardasee.
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Mittwoch, 25. April 2012
Rennbericht 15. Eifeler Sparkassen Crossduathlon
Auftaktrennen zur
X-terra Germany Tour &
X-terra Regio Tour
Sonntag 22.04.2012, 12:00 Uhr in Schleiden/Eifel
Nach 170km Anreise nahm ich kurz vor Rennbeginn meine Startunterlagen am Infostand am Schleidener Sportplatz entgegen. Die Zeit reichte gerade noch um die 3,7km lange Laufstrecke einmal in Augenschein zu nehmen. Dies erwies sich schon als gar nicht so einfach, denn viele der eingeteilten Streckenposten wussten nicht so recht in welche Richtung sie mich schicken sollten. Wir hatten halt typisches Aprilwetter 7°C "warm", ein ständiger Sonne, Wolken Mix und das Wetter versprach nicht besser zu werden. Ich wollte nicht unbedingt nass in der Startbox auf das "GO" warten und lief daher auf gut Glück los..
Nach 30min und ca. 4,5km erreichte ich wieder die Wechselzone, pünktlich zur Rennbesprechnung. Noch schnell die letzten Vorbereitungen in der Wechselzone abschließen und dann ging es schon an den Start.
Das Teilnehmerfeld stand dicht gedrängt an der Startlinie und wartete auf den Startschuss. Darunter der X-Terra Germany Vorjahressieger Lars Erik Fricke sowie der Vorjahressieger des Eifeler Sparkassen Crossduathlons Thorsten Langer.
Um 13:30 Uhr fiel der Startschuss und wir liefen mit Vollgas los. Am Anfang wurde eine kleine Schleife gelaufen um das Läuferfeld zu entzerren. Dann ging es über einen kleinen Weg zum ersten Berg und der zog sich... Statt wie geplant hier etwas Energie zu sparen blieb ich am Hauptfeld dran und erhöhte oben angekommen das Tempo.
Das Gelände war für einen Crosslauf echt klasse gewählt. Der Berg hatte das Hauptfeld nun soweit entzerrt das auch die engen und schwierigen Passagen auf den Trails ohne Behinderung gelaufen werden konnten.
Hier hatten sich die Organisatoren echt Mühe gegeben und uns einen schönen Brocken zwischen die Beine geworfen. Zwischen Baumstämmen, Wurzeln, Ästen und Wassergräben schlängelte sich der Trail immer wieder hoch und runter. Nach einer Wiesenquerung ging es über einen Bach mit anschließendem Schlammloch und dann auf den letzten Kilometer vor der Wechselzone. Hier konnte man nochmal richtig Tempo machen, bevor es auf die zweite Laufrunde ging.In Runde zwei konnte ich meine Position langsam weiter ausbauen und mich weiter nach vorne arbeiten. Ich fühlte mich gut und wollte unbedingt unter die Top 20 kommen. Kurz vor dem ersten Wechsel hatte ich mich bereits auf Platz 22 vorgekämpft. Dank eines sehr schnellen Wechsels vom Laufen aufs MTB konnte ich noch einige Plätze gut gemachen und griff die MTB-Strecke mit voller Power an.
Am Anfang verlief die MTB Strecke genau wie die Laufstrecke, erst oben am Berg teilte sich die Strecke und es ging über morastigen und schweren Boden weiter in die Höhe. Hier hatte ich mit den ersten Problemen zu kämpfen. Zuviel Luft in den Reifen zwang mich zum Absteigen. In diesem Punkt hatte ich mich mit 4 Bar in den Reifen total verzockt. Manchmal ist weniger einfach mehr, bzw. lässt weniger einen weiter fahren. Naja, egal. Gas und weiter.
Nach einer rasanten Abfahrt blieb ich in einer engen Kurve im Schlamm erneut stecken, als ich abstieg um mich zu Fuß weiter bergauf zu kämpfen ging erst mal nichts mehr bei mir. Krämpfe!!! In beiden Beinen. Was??? Wie geht das? Ich hab keine Ahnung!! Änderte jedoch nichts daran, dass ich weiter musste. Also dehnte ich die Beine und schob das Bike langsam weiter, bis ich wieder aufsteigen konnte. Ich verlor jedoch jede Menge Zeit durch dieses Schieben und damit wichtige Plätze im weiteren Rennverlauf. Immer wieder krampften meine Beine und ich konnte nichts dagegen tun, essen und trinken waren meine letzte Hoffnung. Mit den extra Kohlenhydraten, Zucker, Salz usw. war es mein Ziel meine Beine wieder locker zu bekommen. Mit jedem Kilometer viel ich aber weiter zurück und mühte mich über die Trails. Nach 01:34:19 und 23 zurückgelegten Kilometern erreichte ich wieder die Wechselzone und schlüpfte in meine Crosslaufschuhe.Nachdem ich wieder auf der Laufstrecke war, machte auf einmal mein rechtes Bein dicht und ich stürzte kurz hinter dem Start-/Zielbogen. Sofort waren zwei Kampfrichter an meiner Seite und fingen an, mein Beine zu dehnen und so den Krampf zu lockern. Hier nochmal ein GROßES DANKESCHÖN an die 2 Helfer. Ich rappelte mich nach wenigen Minuten wieder auf und ging die letzten 3,7km an.
Auf der Strecke wurde mir bewusst, dass ich mit meinen Beinen kein Einzelfall war. Immer wieder sah ich am Streckenrand Läufer beim Dehnen oder gehend die letzten Kilometer zurückzulegen. Ich kämpfte mich mit meinen schweren Beinen weiter und konnte noch den einen oder anderen Läufer einholen. Viele Plätze konnte ich jedoch nicht mehr gut machen. Ich beendete mit knapp 37:06,9 Minuten Rückstand hinter dem Vorjahres- und erneutem Sieger Thorsten Langer, mit einer Zeit von 02:29:45,2 als 43igster das Rennen.
Von den gemeldeten 145 Startern erreichten am Ende 110 das Ziel und das keiner zu früh. Denn direkt nach dem Ende des Rennens schlug das Aprilwetter zu. Mit der ersten Böe löste sich das Holzdach des Infostands und flog mehrere Meter durch die Luft. Kurz darauf ging es mit Hagel und Platzregen los. Ich war zu dem Zeitpunkt bereits im Auto und machte mich auf dem Weg nach Hause.
Jetzt gilt es Fehleranalyse zu betreiben und das nächste Rennen am 01.Mai in Frankfurt ins Visier zu nehmen. Hier wir es beim Legendären Radrennen um das Frankfurter Finanzzentrum bestimmt wieder spannend werden.
Montag, 16. April 2012
X-Trails Regio Tour Eifel 2012
Ich werde dieses Jahr bei der Regio Tour Eifel an den Start gehen und dort fleißig Punkte für die Serienwertung sammeln.
Folgende Rennen gehören zu der Serie:
Schleidener Crossduathlon 22.April 2012
Quick Facts:
Der EXD ist einer der ältesten Multicrossveranstaltungen Deutschlands und weist von Jahr zu Jahr eine immer grössere Beliebtheit auf. Mit seinen knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten bietet er die Spannung, die dem einen oder anderen bei normalen Multisportwettkämpfen fehlt.Distanzen
| Lauf 1 | MTB | Lauf 2 |
|---|---|---|
| 8km | 23km | 3,7km |
Höhenmeter
| Lauf 1 | MTB | Lauf 2 |
|---|---|---|
| 200 hm | 690 hm | 95 hm |
Crossduathlon in Bütgenbach 28. Juli 2012
Race Facts
Speed-Trail
Distanzen
| Lauf 1 | MTB | Lauf 2 |
|---|---|---|
| 6 km | 18 km | 3 km |
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Vulkan Crosstriathlon Schalkenmehren 11. August 2012
Quick Facts
Der VCT findet in der vulkainisch aktivsten Region Deutschlands im Schalkenmehrer Maarkessel statt. Die Athleten werden dieses Jahr wohl wieder vor einer ausgesprochen grossen Zuschauerkulisse um die Platzierungen fahren.Vulkan Distanz
| Swim | MTB | Run |
|---|---|---|
| 1,5 km | 32 km | 10 km |
Höhenmeter auf der Vulkan-Distanz ca. 900Hm
Crossduathlon in Ahrweiler 15.Sept.2012
Die Triathlon Abteilung des TuS Ahrweiler 1898 e.V. veranstaltet dieses Jahr nun zum fünften Mal den Grafschafter Duathlon. Bin gespannt wie es dort so sein wird.
Race FactsSprint
X-Trails-Distanz
| Lauf 1 | MTB | Lauf 2 |
|---|---|---|
| 3 km | 15 km | 1,8 km |
Größere Kartenansicht
Montag, 6. Februar 2012
Shit Mountainbike Girls Say
“Shit Mountain Bike Girls Say”
Wieder mal was zum lachen !!!
Downhill und Frauen, bitte lieber Gott, lass sowas nicht wahr sein.....
Montag, 16. Januar 2012
Trainingswochenende auf dem Hunsrück
Dieses Wochenende war ich mal wieder in der guten alten Heimat. Zwei Gründe waren für dieses durchaus „anstrengende“ Wochenende verantwortlich.
1.) das Donnerloch
2.) der 30igste Geburtstag meines besten Freundes
und in der Reihenfolge eine echt hammerharte Kombination.
Freitags um 18:30 Uhr ging es für mich endlich runter von der Autobahn und auf die verschneiten Straßen des Hunsrücks. Nachdem ich kurz mal daheim war, stand auch schon das erste Meeting auf dem Programm. Bei Schneiders mussten noch Michas Geschenke verpackt werden.
Aufgrund der Vielzahl an Geschenk sind wir (Peter, Pascal, Björn und ich) etwas verspätet im Lovers Lane eingetroffen um dort mit Michael in seinen 30igsten Geburtstag zu feiern. Morgens um 03:00 Uhr hatte ich dann auf einmal ein schlechtes Gewissen und ging heim.Doch warum das?
Ganz einfach, um 09:00 Uhr stand ein 15km Lauf mit André auf dem Programm. Und der Andre wollte es dann auch gleich richtig wissen. Es stand Tempowechsel auf seinem Plan und ich kam ihm da grade recht und konnte gleich mitmachen. 9km Einlaufen und dann zurück und dabei jeweils 500m mit Wechselnden Tempo 4:20 min/km und 3:20 min/km. Zuviel für mich! Nach einem kurzen Würfelhusten hieß es für mich locker auslaufen.
Nach dem Laufen ging es dann ins Schwimmbad. Kurz ein paar Bahnen ziehen (1 km) dann heim, essen und umziehen. Denn heute wollten wir endlich die Donnerloch Tour machen.
Aber das Highlight des Tages folgte ja noch. Die Mega-Party bei Michael ! Pünktlich um 18:45 Uhr liefen Björn und ich in der Motorklause auf und hielten es dort bis 08:30 Uhr des nächsten Tages aus.
Die ersten werden die letzten sein !!!
Das Sprichwort hat sich wiedermal bestätigt. Micha nochmal ein dickes DANKESCHÖN für den tollen Abend, mit den „Besten“ !!! Dein Link wird heute noch verschickt.
Und damit war das ganze Training für die Katz… zu viel alkoholhaltige Getränke und Süßigkeiten „musste“ ich dort trinken/essen.
Zum Glück geht es ja bald ins Trainingslager. Dennoch ein gelungenes Wochenende.
Samstag, 17. Dezember 2011
Hoher Peißenberg - 988 ü. NN
Letzte MTB Tour des Jahres 2011
Heute viel es mir schwer mich zu entscheiden was ich machen soll. Ski-Opening auf der Zugspitze oder MTB fahren. Das Wetter war zumindest schon mal auf der Seite der Skifahrer.
Wie ihr sehen könnt, hab ich mich trotz des Wetters für das MTB entschieden und mich Richtung Hohen Peißenberg zu einem der höchsten Berge im Alpenvorland aufgemacht.
Reifendruck etwas senken und dann klappt das auch mit dem Schnee, lautete die Devise. Auf meinem Plan standen für heute 2 Stunden locker GA1 fahren und da ich meinen Coach ja nicht enttäuschen will, hieß es auf den Berg, wieder runter, hoch und so weiter und so weiter.
Auf dem Hohen Peißenberg befindet sich nicht nur eine Gaststätte und eine Wetterstation sondern auch ein meteorologisches Observatorium. Dieses hat seinen Ursprung im 18. Jahrhundert. Seit dem 1. Januar 1781 wird dort durchgehend das Wetter und Messwerte dazu festgehalten. Die Wetterstation gilt als die älteste Bergwetterstation der Welt. Leider war das Gelände verschlossen, sonst hätte ich mich da mal genauer umgeschaut. Drum fuhr ich runter ins Tal, nur um anschließend wieder hoch fahren zu können.
Nach zwei Stunden war ich dann auch schon wieder beim Auto und konnte mich langsam auf den Heimweg machen.
Ich denke im Sommer sind die Wege wesentlich besser und angenehmer zu fahren.
Tja, das muss ich dann wohl nochmal überprüfen.
Mittwoch, 30. November 2011
Hardattack.TV
Sonntag, 27. November 2011
westliche Wälder Augsburg
Wieder ein Wochenende in Kleinaitingen und wieder mal die Gegend unsicher gemacht.
Diesmal hat es mich mit dem MTB nicht an den Lech, sondern in die westlichen Wälder bei Augsburg gezogen. Mit dem Ziel vor Augen dreckig und müde zurück zu kommen, machte ich mich um 9 Uhr in der früh auf den Weg gegen Westen.
Und tatsächlich nach nur 30min Warmfahren war ich auch schon da. Alles wie der Name es verspricht, es war westlich von mir und es ist ein Wald. Kein wunder das es westliche Wälder genannt wird.
Des weiteren ist es die einzige nennenswerte Erhebung im Umkreis von 40km, wahnsinn wie flach das Alpenvorland doch eigentlich ist.
Das ist wie Erni ohne Bert, Bernhard ohne Bianca oder Nudeln ohne Soße. Das gehört einfach so!

Bisher hab ich immer gemault, dass es hier in der Gegend keine richtigen Berge für's Krafttraining gibt. Das nehme ich hiermit zurück und behaupte ab sofort nur noch das Gegenteil. Nein, hier gibt es sogar richtige Killer-Bergabschnitte an denen ich mir die Zähne ausgebissen hab.
Alles in allem ein schönes Wochenende im Alpenvorland. Das nächste mal muss ich den Hohen Peißenberg mal in Angriff nehmen. Der lockt mich ja schon seit längerem, aber bisher hatte ich einfach noch keine Zeit für den Gipfelsturm. Aber sobald die Klausuren rum sind bin ich oben! Versprochen !!!
Sonntag, 20. November 2011
Trainingswochenende am Lech
Auf meinem Plan standen für dieses Wochenende:
| Freitag | Halbmarathon | mit 5:00 min/km Schnitt |
| Samstag | Koppeltraining | erst 2 Std MTB und anschließend Laufen mit wechselndem Tempo |
| Sonntag | Ruhetag | was bei mir soviel heißt, lernen bis der Kopf qualmt |
Tja und das hab ich dann auch gemacht.
Insgesamt bin ich dieses WE:
- 25,5km gelaufen und
- 41,0km MTB gefahren
Als Beweis hab ich ein paar Fotos geschossen.
| Single Trail am Lechufer | irgendwo im Wald, wo ich eigentlich nicht hin wollte ;) |
| und kalt war es übrigens auch! |
Wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und viel spaß beim Training.


























ein total geiler Trail am Lech