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Sonntag, 14. September 2014

Off-Season 2014

Durch meine Verletzung bin ich ja nun seit dem 03. August sportlich etwas eingeschränkt und so habe ich die letzten Wochen nur mit Radfahren, Schwimmen und Kraft-/ Stabitraining verbracht. Aber es findet sich auch mal wieder Zeit, um mal was ganz anderes zu machen.


So waren wir mit Freunden gemeinsam in Holland in Urlaub und hatten dort einen Riesenspaß.


Es ist schon komisch wie man sich fühlt, wenn man eine bestimmte Sportart für nur eine kurze Zeit nicht mehr ausüben darf. Klar, der Verstand sagt einem: "tritt mal kürzer und erhole dich, dann wird das schon wieder". Aber ein kleiner Teil von mir will immer raus und wenigstens eine kleine Laufrunde drehen, so wie "früher". 
Echt Wahnsinn wie schwer mir das fällt, zum Glück leidet meine Laune nicht zu arg darunter und schließlich gibt es durch die bevorstehende Hochzeit ja noch genug zu organisieren und zu tun. Von daher vergeht die Zeit wie im Flug.

Dennoch in den Momenten in denen meine Freunde vom VfR Simmern bei einem Triathlon am Start stehen und gegen den Abstieg aus der 1. Rheinland-Liga kämpfen, würde ich Ihnen schon gerne beistehen und helfen. Zur Zeit kann ich noch nicht einmal am Streckenrand stehen um sie anzufeuern, denn zu allem Überfluss hat mich diese Woche eine Erkältung erwischt. Den Wiedereinstieg ins Training werde ich daher wohl bis nach unserer Hochzeit verschieben müssen. Das Risiko einer verschleppten Grippe will ich natürlich nicht eingehen und es gibt ja wichtigeres als Sport !

Aber ich blicke schon voraus. In die Saison 2015, in der ich von Marc Pschebizin sportlich betreut werde. Wir hatten bereits in den 2009, am Anfang meiner sportlichen "Karriere" durch den X-Sport Kastellaun Kontakt. Anfang dieses Jahres besuchte ich ein 14-tägiges Trainingslager von Marc auf Gran Canaria und seitdem ist in mir der Gedanke gereift, mich von Marc coachen zu lassen. Ich bin gespannt was in den kommenden Monaten auf mich zukommen wird, vielleicht ja ein neues Rad :)

Mein Ziel für 2015 steht auch schon fest. Der Ironman Frankfurt, Zielzeit soll möglichst nahe an 09:30 Stunden/Minuten sein. An einem perfekten Tag, ist das meiner Meinung nach machbar.

Aber jetzt erst einmal erholen, Füße hoch und die Tage genießen und wenn es wieder geht, werde ich auch wieder in der Radschmiede abhängen :P



Sonntag, 18. August 2013

Deutsche Meisterschaften Cross Tritahlon - Olympische Distanz




Gestern ging es für mich mit beladenem Auto mal wieder zu einem Wettkampf. Nach gerade mal zwei Wochen Erholung, stieg  ich nach der Challenge Roth mit den Vorbereitungen für das Rennen in der Eifel wieder ein und bereitete mich gezielt auf dieses Crossrennen vor. Letztes Jahr wurde ich in der Eifel Vize-Rheinland Pfalz Meister der Altersklasse 30ig und diesen Titel wollte ich dieses Jahr verteidigen.

Bild von Jens Roth bereitgestellt.
In Schalkenmehren angekommen, bereitete ich die Wechselzone vor und machte mich mit dem neu gestalteten Wechselbereich vertraut. Dieser wurde aus Platz gründen noch weiter vom Maarbad entfernt aufgebaut und sollte für über 400 Athleten Platz bieten. Des weiteren gab es dieses Jahr ähnlich wie beim Mittelmosel-Triathlon, eine Brücke an der sich die Rad- und die Laufstrecke kreuzten. Der Anblick bei der ersten Begehung versprach nichts gutes, sau steil das Ding! Nachdem ich alles gesehen hatte und wusste wo ich nach der jeweiligen Sportart rein und raus wechseln sollte, ging ich ins Maarbad zum RTL Radio live Interview mit Jens Roth und Marc Pschebizin. Jens war vor kurzen Altersklassen Amateurweltmeister im Cross Triathlon geworden und galt als großer Favorit auf die Krone des deutschen Meisters.

Bild von Christian Sieben bereitgestellt
Kurz vor dem Start ging ich nochmal in die Wechselzone um meine restlichen Klamotten abzulegen, als plötzlich der komplette Fahrradständer mit knapp 150 MTB's durch einen Windstoß umkippte. Der Start wurde um ein paar Minuten verschoben und wir räumten unsere Räder auf einen anderen Ständer. Dann ging es ohne Neo zum Start, aufgrund der hohen Wassertemperaturen von ca. 21°C hatte die Wettkampfleitung beschlossen, dass es zu warm ist um mit Neo zu schwimmen. Außerdem waren es ja schließlich die deutschen Meisterschaften und da sollte dann auch der Beste aus allen drei Disziplinen gewinnen und nicht einer der nur mir Neo schnell schwimmen kann.

Bild von EIFELBIKE bereitgestellt
Als der Startschuss fiel, ging vor den 2000 Zuschauern der Kampf um die besten Plätze los. Von den knapp 150 gemeldeten Sportlern stürzten sich 128 in die Fluten und schwammen 350m hinaus ins Schalkenmehrener Maar um an einer Boje wieder zu wenden und dann zurück zum Maarbad zu schwimmen. Dort angekommen, halfen einem zwei kräftige Ordner am Schwimmausstieg aus dem Wasser und dann ging es nach einem kurzen Landgang (ca. 50m) wieder zur Boje raus. Nach 1500m schwimmen kam ich nach 27:13 auf Rang 38 liegend aus dem Wasser und lief Richtung Wechselzone. Jens Roth war da bereits als Führender mit einem Vorsprung von 07:23 min vor mir auf der Radstrecke unterwegs. Der Wechsel gelang mir relativ zügig und so konnte ich den zweiten Teil in Angriff nehmen.

Der Radstrecke, wie immer meine schwache Disziplin, hatte ich dieses Jahr in der Vorbereitung mehr Aufmerksamkeit gewidmet.  Zweimal war ich in den letzten Wochen die Strecke abgefahren und kannte daher jede Kurve und jede Steigung wie aus dem Effeff. Die Radstrecke bestand aus zwei Runden a 16km mit ca. 425 Höhenmetern pro Runde. Klingt erst mal nicht wild, aber wenn man richtig Gas gibt brennt jeder Meter wie Feuer in den Beinen. Meine Position konnte ich wie zu erwarten war, nicht halten und wurde auf Rang 42 durchgereicht. Aber das Rennen wird ja bekanntlicher weise erst beim Laufen entschieden, daher machte ich mir während des Radrennens darüber keine Gedanken. Auf dem staubigen Untergrund kam ich dennoch sehr gut vorwärts und konnte mich an einer fünf Mann starken Radgruppe festbeißen. Nach 01:34:43 war die Radstrecke dann auch schon beendet und ich wechselte auf Postion 42 liegend zum laufen.



Auf meiner Paradedisziplin konnte ich wie immer die Jagd aufnehmen und sammelte nach und nach die Sportler vor mir auf der Stecke ein. Auf der ersten Runde kam mir dann Jens Roth gehend entgegen. Im kurzen Gespräch erfuhr ich das er disqualifiziert wurde !!! Warum fragte ich noch, konnte die Antwort aber nicht mehr hören, da ich weitergelaufen war. Es mussten drei Runden a 3,2 km gelaufen werden, der erste Teil war ein richtiger Crosslauf über schräge Wiesenpassagen und über die eben erwähnte Brücke, der zweite Teil verlief über Teer und war daher deutlich schneller und besser zu laufen. Für die bereits ermüdeten Oberschenkel waren die steilen Anstiege in den Wiesenhängen eine wahre Freude. Als ich Kilometer 4 erreichte, lief bereits der Sieger und damit deutsche Meister Lars Erick Fricke vom AC Apolda ins Ziel. Er gewann das Rennen mit einer Gesamtzeit von 02:16:52 knapp vor Malte Plappert vom Tri-Team Heuchelberg. Für mich hieß es aber weiterlaufen und vor allem weiter kämpfen, denn jeden den ich jetzt noch überholen konnte, würde sich in der Ergebnisliste hinter mir wieder finden.

Nach 40:02 min beendet ich als 22. den lauf und finishte damit den VCT 2013 in einer Gesamtzeit von 02:41:59 als 31.in der Gesamtwertung.

1. Platz Rheinland-Pfalz Cross Triathlon AK30 Urkunde
In der Wertung zur deutschen Meisterschaft belegte ich mit der Zeit Rand 23. und in meiner Altersklasse, der AK30 den 4. Platz.

In der Wertung zur Rheinland-Pfalz Meisterschaft erreichte ich den 4. Gesamtplatz und in meiner Altersklasse den 1. Platz und wurde Rheinland-Pfalz Meister im Cross Triathlon 2013


Für mich geht es jetzt langsam dem Ende der Triathlon Saison entgegen. Am 15. September werde ich nochmal in der 1.RTV Liga an den Start gehen und dann war es das mit Triathlon für das Jahr 2013. Aber wie bekannt ist, ist nach der Saison vor der Saison und ich hab ja noch einige andere Rennen vor mir. Mir wird also bestimmt nicht langweilig. Ich halte euch auf dem laufenden!

1. Platz Rheinland-Pfalz Cross Triathlon AK30

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Planung für 2013

Was macht man als Sportler bei schlechtem Wetter und nach der Trainingseinheit ???
RICHTIG, man meldet sich für Wettkämpfe im neuen Jahr an :)
Alles mit einem Auge auf die Challenge Roth ausgerichtet, für den einen "Alles oder nichts Tag" 2013.

Bis jetzt stehen folgende Termine 2013 fest:

März
10.03.2013 - 6. Int. Trierer BMW-Cloppenburg X-Duathlon, Rhl-Pf. Meisterschaften - Trier


April
21.04.2013 - Powerman Holland, Duathlon Europameisterschaften - Horst aan de Maas


Mai
05.05.2013 - Internationaler Citytriathlon - Koblenz
19.05.2013 - Tauris Triathlon, Militärmeisterschaften Koblenz - Mülheim Kärlich 


Juni
02.06.2013 - Mussbach Triathlon - Mussbach
23.06.2013 - Mittelmosel Sprint Triathlon, Rhl-Pf Meisterschaften - Zell (Mosel)


Juli
14.07.2013 - Challenge Roth, Europameisterschaften Triathlon Langdistanz - Roth


August
04.08.2013 - Sassenberg Triathlon, Militärmeisterschaften - Warendorf (????)

Hinter dem Wettkampf im August stehen noch die Fragezeichen, da ich noch nicht sagen kann, ob ich nach Roth überhaupt noch Triathlon machen will. Für alle Wettkämpfe nach dem 14.06. wird die Entscheidung erst nach den 226 Kilometern in Roth fallen.

Ob und welche Wettkämpfe (Volkslauf, Duathlon, Triathlon...) 2013 noch dazu kommen werden weiß ich noch nicht, der eine oder andere wird es aber sicherlich noch sein.
Denn wo kann man besser und härter Trainieren, als auf einem Wettkampf unter Gleichgesinnten!?!?


Donnerstag, 23. August 2012

3. Cross Triathlon in Schalkenmehren

Samstag 10. August 2012 

Zum zweiten mal fanden in Schalkenmehren die Rheinland Pfalz-Meisterschaften im Cross Triathlon statt.

Für das Rennen über die olympische Distanz hatten sich im Vorfeld fast 80 Starter angemeldet. Laut Orga-Team hatten sich noch einige Sportler aufgrund der MTB-Streckenlänge und der technisch etwas anspruchsvollen Streckenführung für die kürzere Sprintdistanz umgemeldet. So gingen um 16:30 Uhr nach der Rennbesprechung nur 52 Sportler in das Schalkenmehrener Maar. Das Wasser war dieses Jahr deutlich wärmer und so fiel das warten auf den Wasserstart nicht schwer.

Auf der 1.500m langen Schwimmstrecke mussten wir zweimal einen 750m langen Dreieckkurs im Maar mit anschließendem Landgang bewältigen. Als große Herausforderung erwies sich beim Schwimmen die tiefstehende Sonne, die sogar den lokal Favoriten Jens Roth die Orientierung erschwerte und so den einen oder anderen extra Schwimmmeter bescherte.
Da in dem Rennen Neoverbot durch die Rennleitung ausgesprochen wurde, fiel meine Schwimmzeit mit 29:02 Minuten eher bescheiden aus. Als 14. verließ ich das Maar und lief in die Wechselzone um dort auf das MTB zu wechseln.

Die Strecke auf der olympischen Distanz war dieses Jahr um 10km verlängert worden, so dass am Ende der zwei Runden jeder 32km gefahren war. Das trockene Wetter versprach ein schnelles Rennen und Ausreden wie verdreckte Kette, klemmende Schaltung usw. hatten dieses Jahr keine Chance. Ich ging das Rennen auf Rat von Jens Roth etwas langsamer an, da ich die genaue Streckenführung noch nicht kannte und sich auf dem neuen Teil zwei ziemlich steile Rampen verstecken sollten.
Der trockene Boden sorge in Kurven für den einen oder anderen ungewollten halt, da wir die Kurven mit dem für die Region typischen Lavasplit viel zu schnell ansteuerten. So kam es durchaus vor, dass man einfach geradeaus weiter fuhr oder sein Bike in der Kurve nicht mehr kontrollieren konnte.
Aber der Hammer waren die zwei Rampen. Eigentlich sollten wir hier von den Warnposten gewarnt werden. Diese hatten sich aber etwas zu weit hinten, quasi genau am Berg positioniert und somit kam der Hinweis "Da gehts jetzt hoch!" zu spät. Damit hatte ich kaum noch Zeit, rechtzeitig runter zu schalten, was mich in der ersten Runde wertvolle Sekunden und Plätze kostete. In der zweiten Runde ging es dann etwas besser, da man ja ungefähr wusste, was einen erwartet. Nach 01:40:46 kam ich dann endlich als 20. in die Wechselzone und konnte das MTB gegen die Laufschuhe eintauschen.

Ab jetzt hieß es verlorene Zeit wieder gut machen und überholen, überholen, überholen. Die Crosslaufstrecke verlief über 3,3km entlang des Maar, die dreimal gelaufen werden musste. Die Organisatoren hatten extra einen breiten Streifen Wiese gemulcht und uns damit eine Cross würdige Streckenführung geboten. Das ständige hoch und runter, sowie links/rechts Kombinationen machten die Strecke in Schalkenmehren zu einer echten Herausforderung. Die ich dank meiner Salomon Speedcross 3 sehr sicher und schnell laufen konnte. Mit der fünft schnellsten Laufzeit des Tages (00:38:58) beendete ich das Rennen als gesamt 13.

Am ende reichte meine Zielzeit von 02:48:46 sogar noch zum zweiten Platz in der AK30 bei der Wertung zur Rheinland-Pfalz Meisterschaft und somit zum Titel Vize Rheinland-Pfalz Meister im Cross Triathlon 2012.

Ergebnisliste Rhl-Pf Meisterschaften Schalkenmehren

In der Wertung der X Trails Regio Tour Eifel 2012 liege ich zur Zeit auf Rang 5. Im letzten Rennen der Serie am 15. September wird sich in Ahrweiler zeigen ob ich es noch auf Platz 4 schaffe. Also Daumen DRÜCKEN!!!!

Zwischenstand X-Trails Regio Tour Eifel 2012 nach 3 von 4 Rennen

Jetzt wird erst mal getappert denn in wenigen Tagen gehe ich schon in Köln, beim Cologne Triathlon Weekend auf meine erste Mitteldistanz und da ist ganz klar das Ziel Sub5 ausgerufen!

Donnerstag, 12. Juli 2012

Trainingslager Gardasee

Vom 29.06.2012 - 04.07.2012 konnte ich dem deutschen Sommer entfliehen und mein Training in den Süden verlegen. Von Bayern ging es über die Alpen nach Cisano am Gardasee.

Tag 1. Zwischenstopp in Mittenwald

Um dem Feierabend- und Rückreiseverkehr zu entgehen machte meine Reisegruppe in Mittenwald eine Nacht Zwischenstopp um Samstags früh morgens durch den Brenner zu kommen.

Mittenwald Trailrunning
Ich nutzte natürlich die freie Zeit um mir die Gegend ein wenig näher anzuschauen und lief der Kälberalpbach entlang ins Karwendelvorgebirge.

Die Trails dort sind einfach ein Traum und jedem,  der sowas mag  nur zu empfehlen.

Nach 45 Minuten hatte ich dann auch schon die ersten 4km überwunden und war annähernd so geschafft wie nach einem 10km Lauf im flachen.

Sven Steffens auf einer Almwiese beim Ausruhen
Eine Pause hatte ich mir daher verdient.

Hinter mir ist das Karwendelmassiv von der unteren Kälberalm aus zu sehen.

Nach einer kurzen Pause hieß es Kehrtwende und zurück nach Mittenwald. Um den Tag abzurunden und die Beine wieder locker zu bekommen ging es noch einige Kilometer der Isar entlang.












2. Tag Bergwandern am  Col di Lana


Der Col di Lana ist ein ungefähr 2460 m hoher Berg in den italienischen Dolomiten.

Col di LanaDer Berg war im 1. Weltkrieg zwischen Österreichern und Italienern heftig umkämpft und ist heute ein Mahnmal des Krieges in den Dolomiten. 12 italienische Infanterie- und 14 Alpini-Kompanien unternahmen 1915/16 immer wieder verlustreiche Versuche, den zuerst vom deutschen Alpenkorps und dann von den Österreichern besetzten Gipfel zu stürmen. Deshalb wird der Berg von den Italienern unter anderem auch „Col di Sangue“, „Blutberg“ genannt. Die italienische Armee versuchte wie alle anderen kriegführenden Parteien des
1. Weltkriegs, durch den Einsatz von verhältnismäßig vielen Soldaten den Gipfel zu erobern, wobei große eigene Verluste in Kauf genommen wurden.

Der Berg wurde im Verlauf des Krieges mit unzähligen Stollen durch bohrt. Die Stollen wurden so geplant und angelegt, dass man die darüber oder darunter liegenden Stellungen der Soldaten aus dem Berg heraus sprengen konnte.

Am Col di Lana wurde eine der größten Bergmienen, mit einer gesamt Masse von 21 Tonnen gezündet, diese Miene gab dem Berg sein heutiges aussehen (roter Pfeil).

Dolomiten

Ich umwanderte das Gebiet in knappen 4 Stunden und schaute mir alte Stellungen, Kampfgräben und die Kapelle beim Gipfelkreuz an, bevor ich mich wieder auf machte um zum Gardasee zu fahren.


Tag 3 - 5 Cisano / Gardasee


Mein Tag am See begann bereits früh morgens um sechs, dass war die einzige Zeit in der es noch erträglich war Sport zu treiben.

Es ist auf dem Bild nicht so toll zu erkennen, aber um 06:29 Uhr waren es am See bereits 26°C.

Was schon recht warm ist, für die Uhrzeit.

(Und in Deutschland hat's natürlich geregnet :)  )



10k Laufstrecke nach Bardolino

1k Schwimmstrecke nach Lazise

So kam nach der 10k Laufrunde bei ständig steigenden Temperaturen, die Abkühlung im See gerade zur rechten Zeit.

Im Wasser konnte ich dann unter optimalen Bedingungen das Freiwasserschwimmen über längere Strecken trainieren, was sich hoffentlich beim Köln Triathlon im September auszahlen wird.


4. und letzter Tag

Bereits um 04:00 Uhr klingelte mein Wecker und nach einem kleinen Frühstück ging es mit einem Shuttle-Bus hinauf zum Monte Baldo auf 1600 m Höhe. Hier sollte meine längste und schnellste MTB Abfahrt aller Zeiten ihren Anfang finden.

Der Einstieg war schon etwas kniffelig und ab und an, musste das Bike ein paar hundert Meter geschoben werden, weil einfach nichts mehr ging.

Zu Schlammig und zu Steinig war der Untergrund in manchen Passagen. Böse Zungen behaupteten, überall hätte Kuhscheiße herum gelegen. Aber mir ist bis auf die paar kleinen Brocken an meinem Rucksack, am rechten Arm, dem Helm, der Brille und sonst überall keine dieser berühmt berüchtigten Kuhminen begegnet.

Nach unzähligen Trage-/Schiebepassagen war es endlich geschafft und es ging an meine wohl längste Abfahrt. Fast 40km nur unterbrochen von kleineren Rampen und Hügeln, ging es bergab Richtung Bardolino.

Am ende sollte meine Uhr mir auch noch mit einer Höchstgeschwindigkeit von 88,2 km/h bestätigen, dass dies auch meine schnellste MTB-Abfahrt war.

!!! HAMMER, unbedingt nachmachen !!! Aber immer euren eigenen Fähigkeiten anpassen, sonst kann so was ins Auge gehen !!!

Nach der Abfahrt ging es dann entlang es See zurück nach Casino um den Abend gemütlich beim Grillen und einem Glas klarem, kaltem Wasser im Whirlpool ausklingen zu lassen.

Soviel zu mein kurzes aber sehr schönes Trainingslager in den Alpen / Dolomiten und am Gardasee.
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Mittwoch, 25. April 2012

Rennbericht 15. Eifeler Sparkassen Crossduathlon


Auftaktrennen zur
X-terra Germany Tour &
X-terra Regio Tour


Sonntag 22.04.2012, 12:00 Uhr in Schleiden/Eifel

Nach 170km Anreise nahm ich kurz vor Rennbeginn meine Startunterlagen am Infostand am Schleidener Sportplatz entgegen. Die Zeit reichte gerade noch um die 3,7km lange Laufstrecke einmal in Augenschein zu nehmen. Dies erwies sich schon als gar nicht so einfach, denn viele der eingeteilten Streckenposten wussten nicht so recht in welche Richtung sie mich schicken sollten. Wir hatten halt typisches Aprilwetter 7°C "warm", ein ständiger Sonne, Wolken Mix und das Wetter versprach nicht besser zu werden. Ich wollte nicht unbedingt nass in der Startbox auf das "GO" warten und lief daher auf gut Glück los..

Sven Steffens beim einlaufen

Nach 30min und ca. 4,5km erreichte ich wieder die Wechselzone, pünktlich zur Rennbesprechnung. Noch schnell die letzten Vorbereitungen in der Wechselzone abschließen und dann ging es schon an den Start.

Das Teilnehmerfeld stand dicht gedrängt an der Startlinie und wartete auf den Startschuss. Darunter der X-Terra Germany Vorjahressieger Lars Erik Fricke sowie der Vorjahressieger des Eifeler Sparkassen Crossduathlons Thorsten Langer.

Startschuss Crossduathlon Schleiden

Um 13:30 Uhr fiel der Startschuss und wir liefen mit Vollgas los. Am Anfang wurde eine kleine Schleife gelaufen um das Läuferfeld zu entzerren. Dann ging es über einen kleinen Weg zum ersten Berg und der zog sich... Statt wie geplant hier etwas Energie zu sparen blieb ich am Hauptfeld dran und erhöhte oben angekommen das Tempo.

Das Gelände war für einen Crosslauf echt klasse gewählt. Der Berg hatte das Hauptfeld nun soweit entzerrt das auch die engen und schwierigen Passagen auf den Trails ohne Behinderung gelaufen werden konnten.

Sven Steffens auf Trail beim Crossduathlon Schleiden
Hier hatten sich die Organisatoren echt Mühe gegeben und uns einen schönen Brocken zwischen die Beine geworfen. Zwischen Baumstämmen, Wurzeln, Ästen und Wassergräben schlängelte sich der Trail immer wieder hoch und runter. Nach einer Wiesenquerung ging es über einen Bach mit anschließendem Schlammloch und dann auf den letzten Kilometer vor der Wechselzone. Hier konnte man nochmal richtig Tempo machen, bevor es auf die zweite Laufrunde ging.

In Runde zwei konnte ich meine Position langsam weiter ausbauen und mich weiter nach vorne arbeiten. Ich fühlte mich gut und wollte unbedingt unter die Top 20 kommen. Kurz vor dem ersten Wechsel hatte ich mich bereits auf Platz 22 vorgekämpft. Dank eines sehr schnellen Wechsels vom Laufen aufs MTB konnte ich noch einige Plätze gut gemachen und griff die MTB-Strecke mit voller Power an.

Sven Steffens auf Trail beim Crossduathlon Schleiden

Am Anfang verlief die MTB Strecke genau wie die Laufstrecke, erst oben am Berg teilte sich die Strecke und es ging über morastigen und schweren Boden weiter in die Höhe. Hier hatte ich mit den ersten Problemen zu kämpfen. Zuviel Luft in den Reifen zwang mich zum Absteigen. In diesem Punkt hatte ich mich mit 4 Bar in den Reifen total verzockt. Manchmal ist weniger einfach mehr, bzw. lässt weniger einen weiter fahren. Naja, egal. Gas und weiter.

Sven Steffens auf dem MBT-Trail beim Crossduathlon Schleiden
Nach einer rasanten Abfahrt blieb ich in einer engen Kurve im Schlamm erneut stecken, als ich abstieg um mich zu Fuß weiter bergauf zu kämpfen ging erst mal nichts mehr bei mir. Krämpfe!!! In beiden Beinen. Was??? Wie geht das? Ich hab keine Ahnung!! Änderte jedoch nichts daran, dass ich weiter musste. Also dehnte ich die Beine und schob das Bike langsam weiter, bis ich wieder aufsteigen konnte. Ich verlor jedoch jede Menge Zeit durch dieses Schieben und damit wichtige Plätze im weiteren Rennverlauf. Immer wieder krampften meine Beine und ich konnte nichts dagegen tun, essen und trinken waren meine letzte Hoffnung. Mit den extra Kohlenhydraten, Zucker, Salz usw. war es mein Ziel meine Beine wieder locker zu bekommen. Mit jedem Kilometer viel ich aber weiter zurück und mühte mich über die Trails. Nach 01:34:19 und 23 zurückgelegten Kilometern erreichte ich wieder die Wechselzone und schlüpfte in meine Crosslaufschuhe.

Sven Steffens Crossduathlon Schleiden MTB Runde

Nachdem ich wieder auf der Laufstrecke war, machte auf einmal mein rechtes Bein dicht und ich stürzte kurz hinter dem Start-/Zielbogen. Sofort waren zwei Kampfrichter an meiner Seite und fingen an, mein Beine zu dehnen und so den Krampf zu lockern. Hier nochmal ein GROßES DANKESCHÖN an die 2 Helfer. Ich rappelte mich nach wenigen Minuten wieder auf und ging die letzten 3,7km an.

Auf der Strecke wurde mir bewusst, dass ich mit meinen Beinen kein Einzelfall war. Immer wieder sah ich am Streckenrand Läufer beim Dehnen oder gehend die letzten Kilometer zurückzulegen. Ich kämpfte mich mit meinen schweren Beinen weiter und konnte noch den einen oder anderen Läufer einholen. Viele Plätze konnte ich jedoch nicht mehr gut machen. Ich beendete mit knapp 37:06,9 Minuten Rückstand hinter dem Vorjahres- und erneutem Sieger Thorsten Langer, mit einer Zeit von 02:29:45,2 als 43igster das Rennen.

Sven Steffens Crossduathlon Schleiden Zieleinlauf

Von den gemeldeten 145 Startern erreichten am Ende 110 das Ziel und das keiner zu früh. Denn direkt nach dem Ende des Rennens schlug das Aprilwetter zu. Mit der ersten Böe löste sich das Holzdach des Infostands und flog mehrere Meter durch die Luft. Kurz darauf ging es mit Hagel und Platzregen los. Ich war zu dem Zeitpunkt bereits im Auto und machte mich auf dem Weg nach Hause.

Jetzt gilt es Fehleranalyse zu betreiben und das nächste Rennen am 01.Mai in Frankfurt ins Visier zu nehmen. Hier wir es beim Legendären Radrennen um das Frankfurter Finanzzentrum bestimmt wieder spannend werden.

Montag, 16. April 2012

X-Trails Regio Tour Eifel 2012

Am Samstag ist es wieder soweit. Dann startet in Schleiden die X-Trails Regio Tour Eifel, die dieses Jahr auch das Eröffnungsrennen für die XTERRA GERMAN TOUR ist.

Ich werde dieses Jahr bei der Regio Tour Eifel an den Start gehen und dort fleißig Punkte für die Serienwertung sammeln.

Folgende Rennen gehören zu der Serie:



Schleidener Crossduathlon 22.April 2012

Quick Facts:

Der EXD ist einer der ältesten Multicrossveranstaltungen Deutschlands und weist von Jahr zu Jahr eine immer grössere Beliebtheit auf. Mit seinen knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten bietet er die Spannung, die dem einen oder anderen bei normalen Multisportwettkämpfen fehlt.

Distanzen
Lauf 1 MTB Lauf 2
8km 23km 3,7km

Höhenmeter
Lauf 1 MTB Lauf 2
200 hm 690 hm 95 hm



Crossduathlon in Bütgenbach 28. Juli 2012

Race Facts


Speed-Trail
Distanzen
Lauf 1 MTB Lauf 2
6 km 18 km 3 km

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Vulkan Crosstriathlon Schalkenmehren 11. August 2012

Quick Facts

Der VCT findet in der vulkainisch aktivsten Region Deutschlands im Schalkenmehrer Maarkessel statt. Die Athleten werden dieses Jahr wohl wieder vor einer ausgesprochen grossen Zuschauerkulisse um die Platzierungen fahren.

Vulkan Distanz
Swim MTB Run
1,5 km 32 km 10 km

Höhenmeter auf der Vulkan-Distanz ca. 900Hm



Crossduathlon in Ahrweiler 15.Sept.2012

Die Triathlon Abteilung des TuS Ahrweiler 1898 e.V. veranstaltet dieses Jahr nun zum fünften Mal den Grafschafter Duathlon. Bin gespannt wie es dort so sein wird.

Race Facts


Sprint
X-Trails-Distanz
Lauf 1 MTB Lauf 2
3 km 15 km 1,8 km

Größere Kartenansicht

Montag, 6. Februar 2012

Shit Mountainbike Girls Say

“Shit Mountain Bike Girls Say”


Wieder mal was zum lachen !!!

Downhill und Frauen, bitte lieber Gott, lass sowas nicht wahr sein.....



Montag, 16. Januar 2012

Trainingswochenende auf dem Hunsrück

Dieses Wochenende war ich mal wieder in der guten alten Heimat. Zwei Gründe waren für dieses durchaus „anstrengende“ Wochenende verantwortlich.

1.) das Donnerloch
2.) der 30igste Geburtstag meines besten Freundes

und in der Reihenfolge eine echt hammerharte Kombination.


Freitags um 18:30 Uhr ging es für mich endlich runter von der Autobahn und auf die verschneiten Straßen des Hunsrücks. Nachdem ich kurz mal daheim war, stand auch schon das erste Meeting auf dem Programm. Bei Schneiders mussten noch Michas Geschenke verpackt werden.

Aufgrund der Vielzahl an Geschenk sind wir (Peter, Pascal, Björn und ich) etwas verspätet im Lovers Lane eingetroffen um dort mit Michael in seinen 30igsten Geburtstag zu feiern. Morgens um 03:00 Uhr hatte ich dann auf einmal ein schlechtes Gewissen und ging heim.

Doch warum das?

Ganz einfach, um 09:00 Uhr stand ein 15km Lauf mit André auf dem Programm. Und der Andre wollte es dann auch gleich richtig wissen. Es stand Tempowechsel auf seinem Plan und ich kam ihm da grade recht und konnte gleich mitmachen. 9km Einlaufen und dann zurück und dabei jeweils 500m mit Wechselnden Tempo 4:20 min/km und 3:20 min/km. Zuviel für mich! Nach einem kurzen Würfelhusten hieß es für mich locker auslaufen.

Nach dem Laufen ging es dann ins Schwimmbad. Kurz ein paar Bahnen ziehen (1 km) dann heim, essen und umziehen. Denn heute wollten wir endlich die Donnerloch Tour machen.

Die Tour war dann auch sehr anspruchsvoll, circa 60km, 1189 HM, 4,5 Stunden Fahrzeit und jede Menge Schweiß. DANKE Andre !


Aber das Highlight des Tages folgte ja noch. Die Mega-Party bei Michael ! Pünktlich um 18:45 Uhr liefen Björn und ich in der Motorklause auf und hielten es dort bis 08:30 Uhr des nächsten Tages aus.

Die ersten werden die letzten sein !!!


Das Sprichwort hat sich wiedermal bestätigt. Micha nochmal ein dickes DANKESCHÖN für den tollen Abend, mit den „Besten“ !!! Dein Link wird heute noch verschickt.

Und damit war das ganze Training für die Katz… zu viel alkoholhaltige Getränke und Süßigkeiten „musste“ ich dort trinken/essen.


Zum Glück geht es ja bald ins Trainingslager. Dennoch ein gelungenes Wochenende.

Samstag, 17. Dezember 2011

Hoher Peißenberg - 988 ü. NN

Letzte MTB Tour des Jahres 2011


Heute viel es mir schwer mich zu entscheiden was ich machen soll. Ski-Opening auf der Zugspitze oder MTB fahren. Das Wetter war zumindest schon mal auf der Seite der Skifahrer.

Wie ihr sehen könnt, hab ich mich trotz des Wetters für das MTB entschieden und mich Richtung Hohen Peißenberg zu einem der höchsten Berge im Alpenvorland aufgemacht.

Reifendruck etwas senken und dann klappt das auch mit dem Schnee, lautete die Devise. Auf meinem Plan standen für heute 2 Stunden locker GA1 fahren und da ich meinen Coach ja nicht enttäuschen will, hieß es auf den Berg, wieder runter, hoch und so weiter und so weiter.

Auf dem Hohen Peißenberg befindet sich nicht nur eine Gaststätte und eine Wetterstation sondern auch ein meteorologisches Observatorium. Dieses hat seinen Ursprung im 18. Jahrhundert. Seit dem 1. Januar 1781 wird dort durchgehend das Wetter und Messwerte dazu festgehalten. Die Wetterstation gilt als die älteste Bergwetterstation der Welt. Leider war das Gelände verschlossen, sonst hätte ich mich da mal genauer umgeschaut. Drum fuhr ich runter ins Tal, nur um anschließend wieder hoch fahren zu können.

Nach zwei Stunden war ich dann auch schon wieder beim Auto und konnte mich langsam auf den Heimweg machen.

Ich denke im Sommer sind die Wege wesentlich besser und angenehmer zu fahren.

Tja, das muss ich dann wohl nochmal überprüfen.

Mittwoch, 30. November 2011

Sonntag, 27. November 2011

westliche Wälder Augsburg

Wieder ein Wochenende in Kleinaitingen und wieder mal die Gegend unsicher gemacht.

Diesmal hat es mich mit dem MTB nicht an den Lech, sondern in die westlichen Wälder bei Augsburg gezogen. Mit dem Ziel vor Augen dreckig und müde zurück zu kommen, machte ich mich um 9 Uhr in der früh auf den Weg gegen Westen.

Text?

Und tatsächlich nach nur 30min Warmfahren war ich auch schon da. Alles wie der Name es verspricht, es war westlich von mir und es ist ein Wald. Kein wunder das es westliche Wälder genannt wird.

Des weiteren ist es die einzige nennenswerte Erhebung im Umkreis von 40km, wahnsinn wie flach das Alpenvorland doch eigentlich ist.

Text?Nachdem ich ja jetzt schon die Wälder gefunden hatte, fehlte nur noch der Matsch um glücklich zu sein. Denn ohne Matsch macht MTB fahren oder Crosslaufen einfach keinen Spaß.

Das ist wie Erni ohne Bert, Bernhard ohne Bianca oder Nudeln ohne Soße. Das gehört einfach so!


Text?

Bisher hab ich immer gemault, dass es hier in der Gegend keine richtigen Berge für's Krafttraining gibt. Das nehme ich hiermit zurück und behaupte ab sofort nur noch das Gegenteil. Nein, hier gibt es sogar richtige Killer-Bergabschnitte an denen ich mir die Zähne ausgebissen hab.


Ich musste sogar schieben !!!

Alles in allem ein schönes Wochenende im Alpenvorland. Das nächste mal muss ich den Hohen Peißenberg mal in Angriff nehmen. Der lockt mich ja schon seit längerem, aber bisher hatte ich einfach noch keine Zeit für den Gipfelsturm. Aber sobald die Klausuren rum sind bin ich oben! Versprochen !!!



In dem Sinne bis zum nächsten mal.
Jetzt noch Fahrrad putzen ###arg###

Sonntag, 20. November 2011

Trainingswochenende am Lech

Dieses Wochenende bin ich zum lernen mal in Kleinaitingen geblieben, was aber nicht heißt das ich kein Sport gemacht habe :)

Auf meinem Plan standen für dieses Wochenende:

Freitag Halbmarathon mit 5:00 min/km Schnitt
Samstag Koppeltraining erst 2 Std MTB und anschließend Laufen mit wechselndem Tempo
Sonntag Ruhetag was bei mir soviel heißt, lernen bis der Kopf qualmt

Tja und das hab ich dann auch gemacht.
Insgesamt bin ich dieses WE:

  • 25,5km gelaufen und
  • 41,0km MTB gefahren
nicht besonders viel, aber die Saison geht ja schließlich auch erst nächstes Jahr wieder los.

Als Beweis hab ich ein paar Fotos geschossen.




Single Trail am Lechufer irgendwo im Wald, wo ich eigentlich nicht hin wollte ;)


und kalt war es übrigens auch!

Wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und viel spaß beim Training.