Dienstag, 22. Mai 2012

Sportartikel Test für X-Sport Kastellaun

Scott Running Herren Kollektion 2012

X-Sport Kastellaun, Scott Laufbekleidung

Jacket Windbreaker Scott Performance, Shorts Scott Race, Tank Scott Race

Für X-Sport Kastellaun teste ich in den nächsten Tagen die neue Lauf Kollektion von Scott. Bin mal gespannt wie sich die von Jennie beworbene Bolero Jacke beim Laufen trägt :) 

Mehr dazu in den nächsten Tagen.

Dienstag, 8. Mai 2012

1. City Triathlon Koblenz

Sonntag 06.05.2012, Beatusbad Koblenz

Rennauftakt in die Triathlon Saison 2012

beim

1. City Triathlon Koblenz


Tri-Team X-Sport Kastellaun
Am Start vom Team X-Sport Christian Sieben, Torsten Eder und Sven Steffens.

Früh morgens ging es nach Koblenz, um pünktlich an der "wichtigen" Rennbesprechnung im Zielbereich des Beatusbades teilnehmen zu können. Wirklich wichtige Informationen konnten wir dort zwar nicht abgreifen, aber Hauptsache man war zur Teilnahme verpflichtet und schon früh morgens vor Ort.

Da der Morgen kalt und stark verregnet war beschloss, ich die Wechselzone erst später einzurichten und schaute stattdessen den Startern auf der Fun-Strecke beim Schwimmen im mollig warmen Beatusbad zu.

Um das Starterfeld etwas zu entzerren, teilte der Veranstalter das Starterfeld in Blöcke auf. Hierbei wurde schön alphabetisch vorgegangen und nicht nach Schwimmzeiten. So kam es, dass sehr schnelle Schwimmer sich eine Bahn mit weniger guten Schwimmern teilten.

Nachdem Torsten eine super Zeit von 01:01:50 vorgelegt hatte standen wir unter zugzwang. Schließlich ist es nicht gerade alltäglich den "Meister Eder" in einer Ergebnisliste hinter sich stehen zu haben.

Um 13:00 Uhr gingen dann Christian Sieben und ich ins Wasser um die Verfolgung des Meisters aufzunehmen. Pünktlich zu unserem Start hatte auch der Wettergott ein Einsehen mit uns, auch wenn auch nicht die Sonne raus kam, so hörte es doch zumindest auf zu regnen. Die 500m Schwimmen absolvierte ich in gewohnter Manier und konnte 37 Sekunden vor Christian das Becken verlassen.
Sven Steffens on fire

In der Wechselzone ging es dann ziemlich hektisch weiter. Brille und Helm auf, Rad schnappen und dann nix wie raus auf die Radstrecke. 4 Runden lang konnte ich meinen Abstand auf Christian halten, bis er in Runde 5 an mir vorbeizog und ich mich an seine Fersen hängen musste. Ich lies ihm aber keine Ruhe und konnte noch vor dem zweiten Wechsel wieder an ihm vorbei ziehen. Die 20 km Radrunde beendete Christian in 32:01min (5. beste Radzeit) und ich in 32:38min. Damit war meinen Vorsprung vom Schwimmen gegenüber Christian dahin.

Zusammen gingen wir nach dem Wechsel auf die Laufstrecke und dort trumpfte Christian gleich auf und schlug ein hohes Tempo an. Beim ersten Wendepunkt nach 1,25km waren wir noch gleich auf. Als ich die Übergabe des Haargummis für das passieren des Wendepunktes jedoch vermasselte und ein zweites mal zugreifen musste, starte Christian seine Attacke und konnte sich ca. 10m von mir absetzen. Diesen Vorsprung konnte ich dann im Laufe des weiteren Rennens nicht mehr einholen. Und so konnte ich nach 5km erst 8 Sekunden später, die Ziellinie als zweiter X-Sportler überqueren.

Ich hatte an dem Tag einen neuen Champ gefunden, doch den Meister geschlagen.

"Der König ist Tot, es lebe der König."

Mit einer Zeit von 00:58:47 konnte ich, nach einer anstrengenden Woche, ein Super Ergebnis für mich verbuchen.


Sven Steffens Zieleinlauf
In dem starken Teilnehmerfeld mit 291 Startern siegte Christian Weinand in einer Zeit von 00:52:26, mit knapp 06:20min dahinter belegte ich noch den 25. Platz und in der AK30 den 5. Platz.

Die nächsten Wochen wird mein Fokus erst mal auf die anstehenden Abschlussprüfungen und unsere Wohnungsrenovierung gerichtet sein, bevor ich in Zell bei den Rheinland-Pfalz Meisterschaften im Sprint Triathlon wieder voll angreifen werde.

Danke an alle die an der Strecke waren und mich angefeuert und Fotos gemacht haben.

Freitag, 4. Mai 2012

ŠKODA Velotour - Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt

Erfahrungsbericht zum Jedermannrennen der ŠKODA Velotour


01. Mai 2012 in Eschborn/Frankfurt

Bereits in der Hexennacht gingen die Vorbereitungen zu meinem ersten Saison Highlight los. Nachdem ich bei Freunden auf einem Geburtstag nochmal meine Kohlenhydratspeicher richtig füllen konnte, musste mir meine Freundin beim Tasche packen und Rad startklar machen helfen.

Rennrad Vorbereitung
Samstags morgens ging es schon recht früh los nach Eschborn. Dort erwartete mich im Rahmen des Radklassikers "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" ein super Event. Dieses Jahr wurde mit 4500 Startern ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt und so kam man sich eher wie auf dem Maimarkt vor und nicht wie bei einem Radrennen, wären da nicht überall die Rennräder gewesen.


Der Veranstalter bot verschiedene Strecken für Biker und Skater an, unter anderem Strecken über 42, 70 und 103 km, bei der ich an den Start ging. Als besonderes Highlight des Tages galt die Überquerung des "Großen Feldberges". Das ist der höchste Berg im südwestlichen Taunus, ca. 880 m hoch und dort sollte der Bergkönig gesucht werden.

Um kurz vor 09:00 reihte ich mich im letzten Startblock der 103km Etappe ein und wartet dort auf den Start. Da ich bis dahin über keine Referenzzeiten im Radrennen verfügte, musste ich mit dem letzten Startblock vorlieb nehmen. Das ist zwar nicht unbedingt die Ideal Position um in einem Radrennen schnell nach vorne zu kommen, aber so konnte ich wenigsten sicher sein, dass ich den Großteil der über 1.900 Starter auf der "Langdistanz" mal kurz sehen würde.

Das Wetter versprach schön zu werden und so ging ich um kurz nach 9 Uhr, voller Zuversicht, auf die Jagd. Das Rennen ging ohne langes Geplänkel direkt los. Ich fand recht schnell eine starke Gruppe, die mit Dampf auf Frankfurt zu jagte. Wir flogen regelrecht Rad an Rad durch Mainhattan. Bei einem kurzen Blick auf meine Uhr, sah ich meine Geschwindigkeit mit 46km/h aufblinken. Ich hatte jedoch keine Zeit um mich darüber zu freuen und musste sofort wieder meinen Vordermann ins Visier nehmen, um nicht den Anschluss an die Gruppe zu verlieren. So bekam ich von der Skyline und dem drumherum in Frankfurt nichts mit. Das einzige woran ich mich jetzt noch erinnern kann, ist der unglaublich starke Wind der aus den Seitenstraßen kam. Mit so starken Winden hätte ich in Frankfurt City nie gerechnet.

Von Frankfurt aus ging die Jagd weiter über Oberusel auf den Feldberg zu. Unterwegs traf ich den einen oder anderen Bekannten mit dem ich in Frankfurt niemals gerechnet hätte. Nach einem kurzen Plausch, trennten sich jedoch schon wieder unsere Wege und nach 01:06:11 Stunden erreichte ich den Feldberg.

Ab hier hieß es nun, wer die Bergwertung für sich entscheiden will muss die 12km so schnell wie möglich hoch. Ich ließ mich von der Hektik nicht mitziehen und rollte in ca. 36min den Berg ganz gemütlich hoch. Mit der Zeit erhielt ich jedoch nicht das Shirt des Bergkönigs, sondern wurde im Nebel des Feldberges am Gipfel nur 699igster.

Auf der anderen Seite ging es dann mit wahnsinnigem Tempo bergab. Meine Uhr verriet mir nachher, dass ich Spitze 79 km/h drauf hatte. Wahnsinn, und das auf einem Fahrrad mit 22mm breiten Reifen, aber ich hatte ja einen Helm auf! Dann kann ja nix passieren!!!

Von da an ging es wellig bis bergig zurück nach Eschborn.

Polardaten Radrennen
90km lagen nun hinter mir und ich dachte auf den letzten 13km gibste nochmal richtig Gas. Gesagt getan, ich schaltete hoch und beschleunigte noch einmal um an meiner Gruppe vorbei zu ziehen. In Aeroposition liegend schob ich mich nun Kilometer für Kilometer im Wind nach vorne, auf die vor mir fahrende Gruppe zu. Doch statt die Gruppe zu erreichen blieb der Abstand konstant und meine Kräfte schwanden. So erging es mir wie vielen anderen die ihr Heil in der Flucht suchten. Sie wurden von der Gruppe nicht nur eingekascht, sondern auch vernascht und nach hinten durchgereicht.

Ich fand mich dann am Ende der Gruppe wieder und reihte mich dort ein. Der Einzelne ist halt nicht so stark wie eine Gruppe. Die letzten 3km absolvierte ich so im Gruppenrahmen und beendet den Radklassiker nach 03:09:19,1 als 754. im Gesamtklassement der Männer und als 261. in der Altersklasse Rad Masters 1 männlich, ca. 29min hinter dem Gesamtsieger.


Anschließend ging es in den Bereich der Zielverpflegung in dem ich mich satt essen und trinken wollte. Nach 3 Stunden mit Gels und Riegeln hatte ich mal Lust auf was anderes. Tja, viel gab es dort allerdings nicht! Fast jeder kleine Volks- oder Crosslauf hat ein besseres Angebot in seinem Zielbereich als das Radrennen in Eschborn. Wasser, Kaffee-Kekse, Äpfel und grüne Bananen (die sich nicht schälen ließen) waren alles was bereitgestellt wurde. Das enttäuschende Ende eines richtig geilen Rennens und so rollte ich nach einer kurzen Pause zurück zum Auto und machte mich auf die Reise in den Süden der Republik.

Sonntag ist dann schon wieder der nächste Einsatz. Beim 1. City Triathlon in Koblenz werde ich mich wieder ins Triathlon Geschehen stürzen. Bin mal gespannt ob ich bis dahin wieder Blut geleckt habe und für den Sprint-Triathlon Angriffslustig genug bin.

Ergebnisliste

Mittwoch, 2. Mai 2012

Volkslauf Laubach

Samstag 28.04.2012 Volkslauf in Laubach/Hunsrück

Da für einen richtigen Triathleten ein einfacher 10.000m Lauf nur eine halbe Trainingseinheit ist, verbrachte ich den ganzen Samstag bis 16:00 Uhr mit Gipsen und Schleifen auf der Baustelle.
Dann ging es schnell per Bike nach Laubach. Nachmelden und dann mit ein paar bekannten zum einlaufen auf die Strecke.
30°C, kein Wind und kein Schatten, so gingen wir die 5km lange, wellige Laufstrecke recht gemütlich an, schließlich mussten unsere Kräfte noch für 2 weitere, schnelle Runden reichen.
Um 17:45 Uhr viel dann der Startschuss. An der Spitze setzte sich gleich eine kleine Gruppe um die Favoriten Christian Rötsch und Hannes Klingenhöfer ab. Mit dabei auch Torsten Eder, Stefan Scherer und ich.
Und die Jungs machten gleich richtig Druck. Kilometer eins war bereits nach 3:26 min absolviert. Bei Kilometer zwei lief ich noch in einer Zeit von 3:36 min mit, dann konnte ich das Tempo einfach nicht mehr mitgehen ließ mich langsam aus der Spitzengruppe zurückfallen.
Nach 40:58min beendete ich schließlich das Hitzerennen als gesamt 7. und 5. in der AK30. Nach dem Rennen hatte ich solch einen Durst, dass ich gleich durch das Ziel an den Verpflegungsstand lief. Dort tankte ich direkt das beim laufen verbratene Wasser nach.
In der Ergebnisliste steht wie zu erwarten der Name Rötsch ganz oben. Zweiter wurde in einer Zeit von 37:33min Hannes Klingerhöfer der auch für X-Sport Kastellaun am Start war.
Für mich hieß es nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Für mich stand meine erstes reines Radrennen in Eschborn am 01.Mai schon in wenigen Tagen wieder an. Bericht folgt...

Mittwoch, 25. April 2012

Rennbericht 15. Eifeler Sparkassen Crossduathlon


Auftaktrennen zur
X-terra Germany Tour &
X-terra Regio Tour


Sonntag 22.04.2012, 12:00 Uhr in Schleiden/Eifel

Nach 170km Anreise nahm ich kurz vor Rennbeginn meine Startunterlagen am Infostand am Schleidener Sportplatz entgegen. Die Zeit reichte gerade noch um die 3,7km lange Laufstrecke einmal in Augenschein zu nehmen. Dies erwies sich schon als gar nicht so einfach, denn viele der eingeteilten Streckenposten wussten nicht so recht in welche Richtung sie mich schicken sollten. Wir hatten halt typisches Aprilwetter 7°C "warm", ein ständiger Sonne, Wolken Mix und das Wetter versprach nicht besser zu werden. Ich wollte nicht unbedingt nass in der Startbox auf das "GO" warten und lief daher auf gut Glück los..

Sven Steffens beim einlaufen

Nach 30min und ca. 4,5km erreichte ich wieder die Wechselzone, pünktlich zur Rennbesprechnung. Noch schnell die letzten Vorbereitungen in der Wechselzone abschließen und dann ging es schon an den Start.

Das Teilnehmerfeld stand dicht gedrängt an der Startlinie und wartete auf den Startschuss. Darunter der X-Terra Germany Vorjahressieger Lars Erik Fricke sowie der Vorjahressieger des Eifeler Sparkassen Crossduathlons Thorsten Langer.

Startschuss Crossduathlon Schleiden

Um 13:30 Uhr fiel der Startschuss und wir liefen mit Vollgas los. Am Anfang wurde eine kleine Schleife gelaufen um das Läuferfeld zu entzerren. Dann ging es über einen kleinen Weg zum ersten Berg und der zog sich... Statt wie geplant hier etwas Energie zu sparen blieb ich am Hauptfeld dran und erhöhte oben angekommen das Tempo.

Das Gelände war für einen Crosslauf echt klasse gewählt. Der Berg hatte das Hauptfeld nun soweit entzerrt das auch die engen und schwierigen Passagen auf den Trails ohne Behinderung gelaufen werden konnten.

Sven Steffens auf Trail beim Crossduathlon Schleiden
Hier hatten sich die Organisatoren echt Mühe gegeben und uns einen schönen Brocken zwischen die Beine geworfen. Zwischen Baumstämmen, Wurzeln, Ästen und Wassergräben schlängelte sich der Trail immer wieder hoch und runter. Nach einer Wiesenquerung ging es über einen Bach mit anschließendem Schlammloch und dann auf den letzten Kilometer vor der Wechselzone. Hier konnte man nochmal richtig Tempo machen, bevor es auf die zweite Laufrunde ging.

In Runde zwei konnte ich meine Position langsam weiter ausbauen und mich weiter nach vorne arbeiten. Ich fühlte mich gut und wollte unbedingt unter die Top 20 kommen. Kurz vor dem ersten Wechsel hatte ich mich bereits auf Platz 22 vorgekämpft. Dank eines sehr schnellen Wechsels vom Laufen aufs MTB konnte ich noch einige Plätze gut gemachen und griff die MTB-Strecke mit voller Power an.

Sven Steffens auf Trail beim Crossduathlon Schleiden

Am Anfang verlief die MTB Strecke genau wie die Laufstrecke, erst oben am Berg teilte sich die Strecke und es ging über morastigen und schweren Boden weiter in die Höhe. Hier hatte ich mit den ersten Problemen zu kämpfen. Zuviel Luft in den Reifen zwang mich zum Absteigen. In diesem Punkt hatte ich mich mit 4 Bar in den Reifen total verzockt. Manchmal ist weniger einfach mehr, bzw. lässt weniger einen weiter fahren. Naja, egal. Gas und weiter.

Sven Steffens auf dem MBT-Trail beim Crossduathlon Schleiden
Nach einer rasanten Abfahrt blieb ich in einer engen Kurve im Schlamm erneut stecken, als ich abstieg um mich zu Fuß weiter bergauf zu kämpfen ging erst mal nichts mehr bei mir. Krämpfe!!! In beiden Beinen. Was??? Wie geht das? Ich hab keine Ahnung!! Änderte jedoch nichts daran, dass ich weiter musste. Also dehnte ich die Beine und schob das Bike langsam weiter, bis ich wieder aufsteigen konnte. Ich verlor jedoch jede Menge Zeit durch dieses Schieben und damit wichtige Plätze im weiteren Rennverlauf. Immer wieder krampften meine Beine und ich konnte nichts dagegen tun, essen und trinken waren meine letzte Hoffnung. Mit den extra Kohlenhydraten, Zucker, Salz usw. war es mein Ziel meine Beine wieder locker zu bekommen. Mit jedem Kilometer viel ich aber weiter zurück und mühte mich über die Trails. Nach 01:34:19 und 23 zurückgelegten Kilometern erreichte ich wieder die Wechselzone und schlüpfte in meine Crosslaufschuhe.

Sven Steffens Crossduathlon Schleiden MTB Runde

Nachdem ich wieder auf der Laufstrecke war, machte auf einmal mein rechtes Bein dicht und ich stürzte kurz hinter dem Start-/Zielbogen. Sofort waren zwei Kampfrichter an meiner Seite und fingen an, mein Beine zu dehnen und so den Krampf zu lockern. Hier nochmal ein GROßES DANKESCHÖN an die 2 Helfer. Ich rappelte mich nach wenigen Minuten wieder auf und ging die letzten 3,7km an.

Auf der Strecke wurde mir bewusst, dass ich mit meinen Beinen kein Einzelfall war. Immer wieder sah ich am Streckenrand Läufer beim Dehnen oder gehend die letzten Kilometer zurückzulegen. Ich kämpfte mich mit meinen schweren Beinen weiter und konnte noch den einen oder anderen Läufer einholen. Viele Plätze konnte ich jedoch nicht mehr gut machen. Ich beendete mit knapp 37:06,9 Minuten Rückstand hinter dem Vorjahres- und erneutem Sieger Thorsten Langer, mit einer Zeit von 02:29:45,2 als 43igster das Rennen.

Sven Steffens Crossduathlon Schleiden Zieleinlauf

Von den gemeldeten 145 Startern erreichten am Ende 110 das Ziel und das keiner zu früh. Denn direkt nach dem Ende des Rennens schlug das Aprilwetter zu. Mit der ersten Böe löste sich das Holzdach des Infostands und flog mehrere Meter durch die Luft. Kurz darauf ging es mit Hagel und Platzregen los. Ich war zu dem Zeitpunkt bereits im Auto und machte mich auf dem Weg nach Hause.

Jetzt gilt es Fehleranalyse zu betreiben und das nächste Rennen am 01.Mai in Frankfurt ins Visier zu nehmen. Hier wir es beim Legendären Radrennen um das Frankfurter Finanzzentrum bestimmt wieder spannend werden.

Montag, 16. April 2012

X-Trails Regio Tour Eifel 2012

Am Samstag ist es wieder soweit. Dann startet in Schleiden die X-Trails Regio Tour Eifel, die dieses Jahr auch das Eröffnungsrennen für die XTERRA GERMAN TOUR ist.

Ich werde dieses Jahr bei der Regio Tour Eifel an den Start gehen und dort fleißig Punkte für die Serienwertung sammeln.

Folgende Rennen gehören zu der Serie:



Schleidener Crossduathlon 22.April 2012

Quick Facts:

Der EXD ist einer der ältesten Multicrossveranstaltungen Deutschlands und weist von Jahr zu Jahr eine immer grössere Beliebtheit auf. Mit seinen knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten bietet er die Spannung, die dem einen oder anderen bei normalen Multisportwettkämpfen fehlt.

Distanzen
Lauf 1 MTB Lauf 2
8km 23km 3,7km

Höhenmeter
Lauf 1 MTB Lauf 2
200 hm 690 hm 95 hm



Crossduathlon in Bütgenbach 28. Juli 2012

Race Facts


Speed-Trail
Distanzen
Lauf 1 MTB Lauf 2
6 km 18 km 3 km

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Vulkan Crosstriathlon Schalkenmehren 11. August 2012

Quick Facts

Der VCT findet in der vulkainisch aktivsten Region Deutschlands im Schalkenmehrer Maarkessel statt. Die Athleten werden dieses Jahr wohl wieder vor einer ausgesprochen grossen Zuschauerkulisse um die Platzierungen fahren.

Vulkan Distanz
Swim MTB Run
1,5 km 32 km 10 km

Höhenmeter auf der Vulkan-Distanz ca. 900Hm



Crossduathlon in Ahrweiler 15.Sept.2012

Die Triathlon Abteilung des TuS Ahrweiler 1898 e.V. veranstaltet dieses Jahr nun zum fünften Mal den Grafschafter Duathlon. Bin gespannt wie es dort so sein wird.

Race Facts


Sprint
X-Trails-Distanz
Lauf 1 MTB Lauf 2
3 km 15 km 1,8 km

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Mittwoch, 4. April 2012

Schwimmdoku - Lernen von den Profis

Richtig schwimmen lernen wie Michael Phelps


Michael Phelps

saustarke Sport Doku. Hilft bestimmt um Feinheiten zu erkennen und zu verstehen. Besonders interessant sind die Teile 4 und 5 mit den Armzügen. Schaut einfach mal rein und lernt von den besten.


Teil 1:


Teil 2:


Die Füße sind einfach der Hammer !!!

Teil 3:


Teil 4:


"Der I-Armzug" klingt interessant, muss ich mal probieren.

Teil 5:


So und jetzt nix wie rein ins Wasser und jeden Tag 16k schwimmen. Dann klappt das mit dem Armzug bestimmt ruckzuck.