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Montag, 9. Januar 2012

Happy new Year 2012

Happy new Year 2012 oder wie meer uff dem Hunsrick sahn,
frues now johr !!!


Und wie seid Ihr ins neue Jahr gerutscht?

Bei mir war alles sehr besinnlich und ruhig. Wie immer wurde in gemütlicher Runde mit den besten Freunden der Welt gefeiert und das neue Jahr feucht fröhlich begossen.


Jetzt bin ich wieder in meiner "Wahlheimat" Augsburg. Da ich jetzt nicht mehr mit meinen Sportkameraden von daheim trainieren kann und hier in der Nähe Schnee liegt, beschloss ich heute Mittag mir meine Brett unterzuschnallen und Skilanglauf zu machen.



Hätte nicht gedacht das ich das noch hinbekomme. Jedoch hat jeder Tag so seine Schattenseiten. Bereits nach 5km hatte ich mir zwei fette Blasen an den Fersen gelaufen. Tja, Einlagen in den Schuhen vergessen.... aber was soll's. Hauptsache endlich SCHNEE !!!

Damit ist der Kampf gegen die Weihnachtspfunde eingeläutet und ich versuche die angefutterten 6 kg, bestehend aus Marzipanbrot, selbst gebackenen Plätzchen von der Mama, Lebkuchen, usw. wieder loszuwerden. Das wird nicht leicht!

Samstag, 17. Dezember 2011

Hoher Peißenberg - 988 ü. NN

Letzte MTB Tour des Jahres 2011


Heute viel es mir schwer mich zu entscheiden was ich machen soll. Ski-Opening auf der Zugspitze oder MTB fahren. Das Wetter war zumindest schon mal auf der Seite der Skifahrer.

Wie ihr sehen könnt, hab ich mich trotz des Wetters für das MTB entschieden und mich Richtung Hohen Peißenberg zu einem der höchsten Berge im Alpenvorland aufgemacht.

Reifendruck etwas senken und dann klappt das auch mit dem Schnee, lautete die Devise. Auf meinem Plan standen für heute 2 Stunden locker GA1 fahren und da ich meinen Coach ja nicht enttäuschen will, hieß es auf den Berg, wieder runter, hoch und so weiter und so weiter.

Auf dem Hohen Peißenberg befindet sich nicht nur eine Gaststätte und eine Wetterstation sondern auch ein meteorologisches Observatorium. Dieses hat seinen Ursprung im 18. Jahrhundert. Seit dem 1. Januar 1781 wird dort durchgehend das Wetter und Messwerte dazu festgehalten. Die Wetterstation gilt als die älteste Bergwetterstation der Welt. Leider war das Gelände verschlossen, sonst hätte ich mich da mal genauer umgeschaut. Drum fuhr ich runter ins Tal, nur um anschließend wieder hoch fahren zu können.

Nach zwei Stunden war ich dann auch schon wieder beim Auto und konnte mich langsam auf den Heimweg machen.

Ich denke im Sommer sind die Wege wesentlich besser und angenehmer zu fahren.

Tja, das muss ich dann wohl nochmal überprüfen.